Märchen & Sagen

Forum: Diverses

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  • Zitat

    Original von Maike


    dann mach doch mal den Anfang und poste was spannendes!!! :]


    Ich weiss zwar nicht ob es für euch


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/69576.jpg[/IMG] ist , ich finde es aber auf jeden fall


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/69577.jpg[/IMG]


    Ein User sagte einmal....................


    Zitat

    Original von Frankenstein
    ..... sagt mal, wir haben doch bei Bonn das Siebengebirge. Da sind doch die (sieben) Zwerge bestens aufgehoben.... ;)


    Und eine Moderatorin antwortete:


    Zitat

    Original von pippie-lotta
    Ich dachte wir sind hier, weil wir alle priveligiert sind, und nicht um uns wie keifende Zwerge aufzuführen.


    Daraufhin stellte ich dann die frage:


    Zitat

    Original von raoul
    Kennst du das Märchen: Schneewitchen und die 7 Zwerge?
    Sind die Zwerge Männlich oder Weiblich....?


    und als antworten kamen dann:


    Zitat

    Antwort von placebo
    Hmm, ich würde sagen Zwerge sind geschlechtslos. Die Bärte könnten ja suggerieren, dass Zwergen männlich sind. Aber es gibt ja keine weiblichen Zwerge. Ja, ich würde sagen Zwerge sind geschlechtslos.


    Zitat

    Antwort von wiesje
    der brummig mufflige ist auf jeden fall männlich, der kleine niedliche geschlechtslos, da müssen wir noch 6 jahre warten bis das klar zu erkennen ist, die restlichen 5 teilen sich wie folgt auf:


    die mit der zipfelmütze nach rechts sind jungs, das wären 2
    die mit der zipfelmütze nach links sind mädels, das wären 3


    Zitat

    Antwort von Ariane
    Also ob das ALLES ist weiss ich nicht - kenne mich mit den Zwergen nicht so aus.
    Stehe auf grosseleute *gggggg*


    Und selbst der Steffifant kennt glaub ich dieses Märchen......


    Zitat

    Original von raoul


    kennste das märchen von schneewitchen....?
    spieglein,spieglein an der wand,wer ist die/der schönste im ganzen land...............???


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/31117.jpg[/IMG]


    und darum finde ich es hier bei der


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/69584.jpg[/IMG]


    manchmal


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68530.jpg[/IMG]


    Dann stell ich euch ma die


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68466.gif[/IMG]


    Kennt einer von euch das Märchen:


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68452.jpg[/IMG] und die [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68454.jpg[/IMG]


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68463.jpg[/IMG]


    Also ich meine


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68478.jpg[/IMG]


    von den Gebrüdern Grimm


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68479.jpg[/IMG][IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68484.jpg[/IMG]


    Wenn sie schreiben die Zwerge , dann könnte man doch meinen sie wären Männlich und nicht etwa Weiblich was einem ja auch die nachfolgenden Bilder eindruksvoll veranschaulichen:


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68551.jpg[/IMG]


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68552.jpg[/IMG]


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    Nun,wenn es so einfach wäre würde ich sofort umziehen in das


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68490.gif[/IMG]


    Was aber wenn die Zwerge Weiblich waren..................?


    Und ich glaube die Brüder haben sich


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68494.jpg[/IMG]


    wenn nicht sogar


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    hinter das


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    führen lassen.Und weil ich mich dazu berufen fühle wollte ich mal etwas


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68501.jpg[/IMG]


    bringen.................................!!!!!


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68507.jpg[/IMG]


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68512.jpg[/IMG]


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    gefunden................!!


    Was haben diese[IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68515.jpg[/IMG] Frauen gemeinsam......?


    Ela 151 cm:


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68516.jpg[/IMG]


    Corinna 153 cm:


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68517.jpg[/IMG]


    Marlene 160 cm:


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68519.jpg[/IMG]


    Julia 162 cm:


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68520.jpg[/IMG]


    Melanie 162 cm:


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68521.jpg[/IMG]


    Sabine 163 cm:


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68522.jpg[/IMG]


    Marina 166 cm:


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68523.jpg[/IMG]


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68527.jpg[/IMG]


    das sind die Wirklichen , Wahrhaftigen und Echten


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68528.jpg[/IMG]


    Es war zwar ein wenig schwierig sie alle einzufangen weil viele von ihnen erst was anderes vor hatten


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68533.jpg[/IMG]


    oder das hier


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68534.jpg[/IMG]


    aber als sie endlich alle ruhig gestellt waren mit


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    sah es fast so aus als würden sie sich freuen............................?!


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68541.jpg[/IMG]


    Ich jedenfalls habe mich gefreut


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68546.jpg[/IMG]


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68542.jpg[/IMG]


    ein grosses Missverständniss aus der Welt zu räumen


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    Wäre doch schade wenn es heissen würde:


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68544.jpg[/IMG]


    oder


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    Es grüssen


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    und seine 7 Zwerge.................


    [IMG]http://jeep.cfasp.de/upload/68549.jpg[/IMG]


    PS:


    Zitat

    Orginal von Ariane
    Und warum Raoul am frühen morgen schon so pfiffig ist kann ich nicht beurteilen - kenne ihn zu wenig und weiss nicht was ihr am WE mit ihm gemacht habt :D


    Sie haben mich Verzaubert.................................!!!

  • *grins*


    Ja dachte ich mir auch - und nu versteh ich natürlich einiges ;-)

  • Ich hoffe aber schwerpunktmäßig das das jetzt nicht deine angekündigte letzte aktion hier war.....


    Hast du klasse gemacht kleiner :D

  • Zitat

    Original von Firefox
    :lol red: :good post:


    mehr davon :D :D :D


    Desshalb seid ihr SELBST aufgefordert hier ähnliche sachen zu posten , selbst wenn es umgeschriebene Märchen sein sollten

  • [old]http://www.cosgan.de/images/more/schilder/131.gif[/old]


    danke dir oh raoul ... welch amusement!


    sehr geil ...


    bin schon gespannt auf anderer leutz fairy tales !


    das ich meine gestoerten geistigen mythen dazugeben werde steht wohl ausser frage oder gab es da irgendwelche zweifler?
    oder sollte ich besser die finger stillhalten?
    :nachdenken2:

    2 Mal editiert, zuletzt von L'ars ()

  • Jippie, der Märchenthread ist online! :D


    Na dann will ich doch direkt mal loslegen!!!! :]


    Lumi



    Tief im Wald unter einer dicken Eiche hat Lumi, ein kleiner Zwerg, sein Reich.
    Er wohnt dort nicht alleine, sondern mit vielen kleinen Zwergen in ihrer unterirdischen Welt.
    Jedoch nur Lumi wagte sich ans Licht zu den Menschen.
    Eines Tages, er war gerade wieder bei seiner Arbeit im Bergwerk und suchte nach Silber und Gold, war er bei seinen Arbeiten soweit vorgedrungen, dass Tageslicht in seinen Stollen leuchtete.
    Zuerst war Lumi sehr erschrocken, als er sich jedoch daran gewöhnt hatte, wurde er neugierig und kletterte weiter nach oben.
    Da sah er den Wald, den Himmel mit seinem Sonnenlicht und die Tiere des Waldes.
    Er hörte die Vögel singen und vernahm das brausen des Windes. Lumi war ganz überwältigt von all dem, was er sah und hörte.
    Zuerst blieb er nur staunend stehen und sah in die Runde.
    Als er sich jedoch von seinem ersten Schrecken erholt hatte, lief er zurück ins Zwergenreich und erzählte seinen Freunden davon.
    Das war eine Aufregung und ein Durcheinander unter den kleinen Gesellen.
    Da machte Lumi seinen Freunden den Vorschlag, ihm doch einmal durch den Tunnel in den Wald zu folgen.
    Es fand sich jedoch keiner, der es wagen wollte.
    Alle meinten "Weißt du nicht mehr, was der Maulwurf erzählt hat? Dort oben wohnen Menschen, die mögen keine Tiere. Sie zerstören Vogelnester und zertreten Maulwurfshügel. Sicher mögen sie auch keine Zwerge. Wir bleiben lieber hier unten."
    Lumi jedoch hatte große Sehnsucht nach dem Wald und dem Leben dort, dass er immer wieder nach oben kletterte.
    Am Tage versah er weiterhin seine Arbeit im Berg und wenn er sie beendet hatte, stieg er zu den Tieren hinauf und beobachtete das Leben im Walde.


    Eines Tages hörte er von weitem Stimmen näher kommen.
    Er duckte sich ganz dicht an den Boden, um nicht gesehen zu werden und lauschte.
    Ein Vater, der mit seinem kleinen Mädchen spazieren ging, erklärte diesem, wie die Tiere hießen und wie sie lebten.
    Als sie an Lumis Baum vorbei kamen, sagte der Vater "Schau Elke, dort wohnen die Zwerge. Siehst du den Eingang zum Zwergenreich, dort unter der großen Wurzel?"
    "Ja Papa, den sehe ich. Ach wie gerne möchte ich einmal dort unten sein."
    "Ins Zwergenreich können keine Menschen" meinte der Vater, "aber wenn du schön brav bist, vielleicht haben sie dann mal eine Überraschung für dich."
    Elke staunte und wäre am liebsten dort geblieben um Wache zu halten.
    Lumi, der alles gehört hatte, rannte zu seinen Freunden und rief: "Die Menschen kennen uns, sie wissen, dass wir im Wald unter den Wurzeln der Bäume wohnen. Aber sie sind ganz lieb!"
    "Täusch dich nur nicht", meinte der älteste Zwerg. "Wenn Dich die Menschen erst gesehen haben, ist alles zu spät."
    Aber Lumi war von seinen Menschen überzeugt und hatte sich fest vorgenommen, dem kleinen Mädchen eine Freude zu machen.
    So lief er zur Zwergen-Backstube und fragte den Bäcker, der gerade dabei war Schokoladenkuchenmänner zu backen.
    "Putz, hast du vielleicht ein ganz besonders schönes Männchen für mich? Ich möchte es verschenken."
    Putz nahm sein größtes und schönstes Schokoladenmännchen und gab es Lumi. Lumi schrieb in seiner schönsten Sonntagsschrift "LUMI" auf den Kuchen, schlich sich zu seiner Eiche und wartete. Tatsächlich brauchte er gar nicht lange zu warten und die ihm vertrauten Stimmen näherten sich.
    Lumi legte vorsichtig den Schokoladenmann ins Moos und ging in die Höhle zurück.
    Als Elke die hohe Eiche sah, rannte sie bereits los und als sie dann auch noch den Schokoladenmann auf dem Moos entdeckte, jubelte die Kleine vor Freude.
    "Vati, Vati, sieh was ich gefunden habe! "
    "Das ist bestimmt von Lumi für dich hingelegt" meinte der Vater.
    Seit diesem Tag waren Lumi und Elke Freunde.
    Elke liebte den Zwerg, obwohl sie ihn nie zu Gesicht bekam und Lumi freute sich an dem kleinen Mädchen, wenn er es von weitem beobachten konnte.
    Jedesmal, wenn Elke in den Wald kam, hatte Lumi eine Kleinigkeit für sie hingelegt.
    Wenn Elke nicht einschlafen konnte, dachte sie an Lumi und wie es wohl im Zwergenreich sein möge.
    Sie wünschte sich so sehr, tief im Wald zu wohnen; "Wenn ich einmal groß bin, bau ich mir ein Haus im Wald bei Lumi", dachte sie.


    Elke wurde größer und kam seltener in den Wald.
    Lumi vermißte seine kleine Freundin sehr. Traurig saß er oft oben in der Sonne und dachte an die schöne Zeit, als Elke ihn immer besuchen kam.


    Eines Tages jedoch hörte er wieder Stimmen, die sich seinem Baum näherten.
    Irgendwie kam ihm die eine Stimme bekannt vor. Er duckte sich und beobachtete den Zug Menschen näher kommen.
    Plötzlich vernahm er: "Hier wohnt Lumi, er hat mir viel Freude gemacht. Als ich ein Kind war, so klein wie ihr jetzt."
    Lumi staunte. War das seine Elke?
    "Mutti, Mutti" riefen die Kleinen, die sie mitgebracht hatte, "erzähl uns von Lumi."
    Und Elke erzählte ihren Kindern von dem kleinen Zwerg, der damals hier wohnte.
    "Damals?" dachte Lumi als die Schar weiterzog, "mich gibt es auch jetzt noch!"
    Als Elke das nächste mal mit ihren Kindern in den Wald kam, hatte Lumi auch für sie etwas hingelegt.


    Lumi hatte wieder eine Aufgabe die im Spaß machte und er nahm sich vor, alle Kinder zu erfreuen, die bei ihm vorbeikommen.
    Also seid immer schön lieb. Vielleicht wird Lumi dann auch Euer Freund.

  • Recyclat alter Kamele (neu aufgelegt in der „Director´s Cut Version“ mit Bonusmaterial)


    Episode 01 („gastmutationen“)


    Es war einmal ein unbedeutender gast, ...


    der wagte sich in Unkenntnis des Weges und durch selbst provozierte Dummheit, allein in die Weiten des Interschriftrollennets. Viele Makrosekunden verbrachte er mit der Suche nach dem heimlichen Ort „UHH“. Dann strauchelte er entkräftet durch eine Tür eines Chatraumes. Dort wandelten viele seltsame Wesen, die in wirren Zungen zu ihm sprachen und wurde sofort mit den drei „Liezzy“ Fragen konfrontiert. Tapfer stellte er sich den Fragen und durfte nach eingehenden wissenschaftlichen Untersuchungen unter Glaskuppeln die Brücke des „langesingleschat“ überqueren. Durch penetrante Omnipräsenz geriet der gast in ein interaktives Spiel, in welchem der verstorbenen Geist Robert Lemkes durch „susi196“ die Schweinfrage stellen lies. gelb ....nein blau!
    Glück gehabt!


    In diesem Spiel wusste sich ein ehrenhaftes holdes Schlossfrollein durch geschickte Fragen besonders hervorzuheben, was zur Teilung alter Devisen, mit der das blaue Schwein gefüttert wurde, an einer Theke in Köln auf der nächsten GLP führte.
    Vor, während und nach einigen Exkursen in Chefkoch „anradi“ s "Gerüchtemenue" und fortwährenden Prophezeiungen und Orakelerfüllungswünschen bis spätestens November, hat der gast sich auf dem Schlachtfeld der Ehre einen Namen als Ritter gemacht. Dort hat er in Abwesenheit der umkämpften Person (Telefonat ... na tolle Wurst!) sein Blut vergossen, sich mit seinem späteren Meister einen Kampf auf Volt und Ampere geliefert, *swosooooooooooooooosch*, dass sich die Lichtbalken gebogen haben! Ein Spektakel das man sich noch in zwei Tagen erzählen wird. Grandios!
    Seitdem ist der „gast05“ Ritter bei seinem Meister „darthbblaecki“ und wechselt Filter und wird einmal weiser und mächtiger sein als „darthbblaecki“ es jemals zu sein vermag.
    *krchhhhhhhhhhhh*, möge der Saft mit dir sein, mein Meister!
    Seitdem wandelt der gastritter durch die heiligen Forumshallen und weist schlaftrunkenen „dePrintzen“ den Weg, oder beschützt holde Schlossfrolleins des nächtens oder erlernt heldenhaftgleich den Umgang mit Kettensägen und teached dafür das Wechseln von Autorädern.


    Episode 02 (der gast am Hofe des „de DNS-Printzen“)


    Nach vielen Wirrungen und Irrungen, an dieser Stelle sollen nur ein paar Beispiele wie, Unkenntnis von südländischen Brüstungskletterbräuchen, fälschliche Einnahme von veterenärmedizinischen Präparaten unbekannter Herkunft und Wirkung, sowie freiwillige Tanzserumtests genannt werden, alles hier aufzuzählen würde mehrere Buchstaben verbrauchen, und vielen Tagen der höfischen Bälle mit virtuellen Tanzeinlagen der royalen Familie, die ihresgleichen suchen, trat eine Zeit der Stagnation ein. Aufgrund eines unbekannten Rufes, ist der Ritter diesem an den Hof des „de DNS-Printzen“ (aka „dePrintz64“) gefolgt. Aber auch dort war sein Können als „Sancho PFANNzer“ nur in der Küche gefragt. Kein gepanzerter Penner, der „nie“ zu alten netten Damen sagt, wagte sich auf den Turnierplatz, sodass der Schwertarm des gastritters zu rosten anfing. Quietschend und vor sich selbst hinbrabbelnd, erhob er sich und meldete ein Nebengewerbe an, das beinahe an ungeahnten Schreibschwächen mit Grossbuchstaben wie dem „E“ zu scheitern drohte. Zudem bestanden auch im Bereich des Rechnungswesens eklatante Defizite, wie das Berechnen der Länge der fünften Jahreszeit in „UHH“ verdeutlicht. Um diese Nachteile auszugleichen scheucht der Ritter keine Mühlen und belegt im telekolleg diverse Fernküsse. Leider stehen die Erfolge im krassen Gegensatz zum Aufwind. Das Unternehmen hat seinen Leichtpunkt bei „Zwerge für trockenschwedischbrot“. Hierbei steht das Protektorat des unter Schrumpfungsgefahr stehenden „homo superior kn2.0“ im Desktop. Die Folgen sind verzweifelte Aufrufe und Picsammelritis. Durch den Besuch der Selbsthilfegruppe „Auch du kannst ein Fodyguard sein“, fand sich der gastritter in einem exklusiven Quadrigat von Menschen wieder, die gleiche Ziele verfolgen, wenn sie nur wüssten welche. Suchen diese Avatare den heiligen g`raoul oder hoffen sie durch das Werfen von bunten Kugeln Horrorskope und andere fairy tales zu verändern?


    Wer weiß es? … Wer weiß es? …


    Die Geschichte dieser Gruppe ist ein verwirrendes Zeugnis unserer Zuvielaktion … oder war es Zürichfraktion?


    (Anmerk.d.Red.: off-troppic!)


    Ähm --- entschuldigung ---


    Nachdem die ersten Bewerbungsunterlagen mit der meterlangen Tanzkarte der Floristin abgeglichen werden, die unter anderem eine stahlharte, schwer bewaffelte Personenschützerin und diverse männliche Aspirin-ten auf den fodyguardjob aufweisen, ist dem Rahmenprogramm kaum ein Merkel anhängig. Goldschmiederischer Prunk, feinstes Buffet aus den Händen einer Nacktsterneköchin, ein Auftritt der „Singstars“ unter musikalischer Leitung des „Anradi“ und eine sicherlich aussergewöhnliche pompadoure Tanzdarbietung werden den Abend verzaubern …


    Aber alles nur wenn "kn>1,0" die Wahl annimmt und "susi196" den Aufruf durchstellen kann, sofern sie das richtige Telefon findet. Denn eins ist klar, auf José ist kein Verlass. Wenn "kn" denn ihre Kippen aus den Händen der weissen Hexe empfängt, werden auch wir dabei sein.


    Deshalb schalten sie demnächst wieder ein, wenn "anradi" fragen wird nach dem Seifenzauber der GZ: "Wo sind denn die Paletten mit GZSZ?"


    -----------to be continued?-----------



    Der gast kommt wieder in:
    Episode 03 (Die Wahl der "kn")


    und wenn sie nicht abgemeldet sind, dann chatten und posten sie noch immer !!!

  • @ L'ars:


    bist du drogensüchtig......? :crazy: :besserung:

  • l'ars,


    du bist mein held, und das nicht nur, weil du meine haare zum wehen bringst. wann veröffentlichst du dein erstes buch?


    so klasse ( ich würde jetzt ja das wort mit >g< sagen, aber meine töchter sollens nicht gebrauchen, so schweige auch ich in der richtung)




    so g..l!!!!!!!!!!!

  • Ein Bekanntes Märchen einmal anders erzählt...........
    Erkennt es Jemand.........?


    Einst herrschte in der Stadt Bielefeld am Teutoburger Wald große Not, weil die Zwerge und Gnome alle Vorräte auffraßen und die Bürger Hunger leiden mussten. Als die hohen Ratsherren sich gar nicht mehr zu helfen wussten, kam ein Lustiger Bäcker (Raoul) in die Stadt, der versprach, die Bürger von der Plage zu befreien. Dafür stellte ihm der Bürgermeister eine Schöne Fraue in Aussicht. Nun nahm der Fremde seine selbstgebackenen Berliner aus der Tasche und jonglierte mit 5 Berlinern gleichzeitig. Sogleich kamen aus Häusern und Kellern, aus Scheunen und Schuppen die Zwerge und Gnome zu Hunderten und Tausenden und zogen in einer langen Reihe hinter dem Bäcker her. Er aber führte die Tiere zum Stadttor hinaus und in den Wald hinein, wo sie allesammt sich verirrten. Nun erschien der Bäcker bei den Ratsherren, um seinen versprochenen Lohn abzuholen. Sie aber gaben ihm das versprochene Weibe nicht, sondern schickten ihn einfach fort. Da ging der Bäckersjunge noch einmal durch die Straßen der Stadt und jonglierte mit 9 Berlinern gleichzeitig auf wunderbar süße Weise. Sogleich kamen alle Mädchen & Frauen aus den Häusern gelaufen und folgten dem Bäckersjungen. Er ging mit ihnen zum Stadttor hinaus und verschwand, und keiner hat je erfahren, was aus den Schönen geworden ist.


    Ich finde so hört sich das viel besser an..................! :)

  • Ich weiss es, ich weiss es... :D


    Der Gnomfänger von Bielefeld!!! *g*

  • @ l'ars
    bin auch schon gespannt auf Episode 3!
    Wird die Riege der fodyguards vervollständigt?
    Wird die Tanzkarte der chiffonbeauftragten Floristin zum 26-bändigen-Nachschlagewerk mutieren?
    Wird die Ungezählte-Sterne-Köchin das Volk mit Bielefelder Berlinern verpflegen?



    @Raoul
    Heißt die Geschichte nicht "Raoul-Der Bielefelder Berliner-Fänger" oder "Raoul - der Frauen-Fänger aus Bielefeld?" [old]http://cosgan.de/images/smilie/konfus/a015.gif[/old]

  • :respekt: holder Ritter :respekt:


    Ich ueberseh mal die Künstlerische Freiheit à la "Denn sie wissen nich was sie tun" (die Quadriga weiss immer was sie tut, nur Aussenstehende kommen nicht immer mit *gg*)


    Ich bin auch auf Episode3 gespannt, hab ich dfa noch Mitspracherecht beim Drehbuch ? Oder kann ich die Handlungen frei entscheiden ? Oder bekomm ich zumindest vorher ein Script ? Damit sie mal weiss was zu machen ist ???


    Sie dürfen auf alle Fälle gespannt sein liebe Leser :)

  • Die steinerne Mirella


    Es war einmal ein wunderschöner, großer Wald. In diesem Wald wohnten Zwerge, Elfen und Feen, Kobolde und viele, viele Tiere.
    Tief im Inneren dieses Waldes aber lag ein großes Schloss, welches die alte Hexe Mirella bewohnte. Sie mochte all die Zwerge & das Getier nicht.


    Eines Tages sprach die Hexe Mirella einen mächtigen Zauber und legte alle Waldbewohner unter einen Bann.
    Sie sperrte Zwerge, Elfen und Feen, Kobolde und alle Tiere des Waldes in ihrem Schlossgefängnis ein.
    Dunkelheit verbreitete sich in dem einst so grün aufblühenden Wald. Es wurde bitterkalt, und die Bäume verloren all ihre Blätter und wurden kahl und traurig.
    Doch die Hexe Mirella hatte in ihrem neuen Glück ein kleines, junges Eichkätzchen vergessen. Traurig lief dieses Eichkätzchen in dem Wald umher und suchte seine Eltern.
    Da erschien ihm eine gute Fee, welche zu ihm sprach:
    "Fürchte dich nicht. Deine Eltern und Geschwister wurden von der Hexe Mirella gefangen und werden in dem Schlossgefängnis festgehalten. Du musst ein Mädchen von reinem Herzen finden. Nur sie kann alle Waldbewohner retten."
    Die gute Fee gab dem Eichkätzchen einen goldenen Schlüssel und verlieh ihm Zauberkräfte, um sich in alles zu verwandeln zu können.
    Das kleine Eichkätzchen machte sich auf die Suche nach einem Mädchen. Doch es wurde immer kälter und das Eichkätzchen fand nichts mehr zu essen.
    Es bekam hohes Fieber und wurde sehr krank und müde.


    Eines Abends suchte die kleine Marie nach Pilzen in dem Wald. Sie blickte hinter jeden Stein und jeden Grashalm, als sie das kleine Eichkätzchen sah.
    Marie nahm es sofort auf ihre Arme und trug es zu sich nach Hause.
    Sie fütterte es und saß jede Nacht neben dem Eichkätzchen und erzählte ihm Geschichten über edelmütige Prinzen und wunderschöne Prinzessinnen.


    Nach wenigen Tagen nur war das Eichkätzchen wieder gesund. Aufgeregt erzählte es von dem wunderschönen Wald und der bösen Hexe Mirella. Es bat Marie innig um Hilfe: "Du musst uns Waldbewohnern helfen, bitte. Jedoch kann ich dich nur zu dem Schloss führen. Du musst alleine hineingehen und uns retten."
    Warmherzig blickte Marie das Eichkätzchen an und gab ihm ihr Wort.


    Noch am selben Tag führte das Eichkätzchen Marie in den Wald und zu dem Schloss. Dort übergab es ihr den goldenen Schlüssel und verzauberte sich zu einem Spiegel.
    Marie nahm beides an sich und trat in das Schloss ein. Die alte Hexe Mirella stand in der Halle aus Silber und winkte Marie zu sich.
    Dann fragte sie: "Mädchen, was suchst du hier?"
    Marie erzählte der Hexe Mirella von dem kleinen Eichkätzchen und dass sie gekommen sei, um alle Waldbewohner zu retten.
    "Du sollst alle erretten", sprach die Hexe, "wenn du mir folgendes Rätsel lösen kannst. Du darfst drei Mal raten.
    Wenn es dir gelingt, das Rätsel richtig zu erraten, so werde ich dich vorbei lassen und du darfst alle retten.
    Wenn jedoch keine deiner Antworten richtig sein sollte, so werde ich dich für immer zu Stein erstarren lassen. Doch nun das Rätsel: Was ist geringer als ein König und doch über ihm?"
    Marie überlegte kurz und sagte dann: "Der Himmel."
    "Nein. Noch zwei Mal darfst du raten.", sagte die Hexe Mirella.
    "Die Sonne?", fragte Marie.
    "Nein. Noch ein Mal darfst du raten. Ist es jedoch die falsche Antwort, so werde ich dich für alle Zeiten zu Stein verwandeln!", sagte die Hexe.
    Marie überlegte einmal und sagte dann: "Die Krone!"
    Wutentbrannt stampfte und schrie die alte Hexe Mirellal herum.
    Marie machte sich auf den Weg, als die Hexe Mirella einen Zauber sprach. Schnell drehte sich Marie um und hielt den Spiegel hoch.
    Der Zauber der alten Hexe prallte am Spiegel ab und traf die Hexe selbst. Schnell wurde die alte Mirella zu Stein.
    Marie aber betrat das Schlossgefängnis und öffnete den Kerker mit dem goldenen Schlüssel.


    Fortan lebten alle Zwerge, Elfen und Feen, Kobolde und Tiere des Waldes glücklich. Der Wald blühte wieder auf und das Eichkätzchen wurde wieder zurückverwandelt.
    Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute.

  • Recyclat alter Kamele (neu aufgelegt in der „Director´s Cut Version“ mit Bonusmaterial)


    Episode 01 („gastmutationen“)


    Es war einmal ein unbedeutender gast, ...


    der wagte sich in Unkenntnis des Weges und durch selbst provozierte Dummheit, allein in die Weiten des Interschriftrollennets. Viele Makrosekunden verbrachte er mit der Suche nach dem heimlichen Ort „UHH“.
    Dann strauchelte er entkräftet durch eine Tür eines Chatraumes. Dort wandelten viele seltsame Wesen, die in wirren Zungen zu ihm sprachen und wurde sofort mit den drei „Liezzy“ Fragen konfrontiert. Tapfer stellte er sich den Fragen und durfte nach eingehenden wissenschaftlichen Untersuchungen unter Glaskuppeln die Brücke des „langesingleschat“ überqueren. Durch penetrante Omnipräsenz geriet der gast in ein interaktives Spiel, in welchem der verstorbenen Geist Robert Lemkes durch „susi196“ die Schweinfrage stellen lies. gelb ....nein blau!
    Glück gehabt!


    In diesem Spiel wusste sich ein ehrenhaftes holdes Schlossfrollein durch geschickte Fragen besonders hervorzuheben, was zur Teilung alter Devisen, mit der das blaue Schwein gefüttert wurde, an einer Theke in Köln auf der nächsten GLP führte.
    Vor, während und nach einigen Exkursen in Chefkoch „anradi“ s "Gerüchtemenue" und fortwährenden Prophezeiungen und Orakelerfüllungswünschen bis spätestens November, hat der gast sich auf dem Schlachtfeld der Ehre einen Namen als Ritter gemacht. Dort hat er in Abwesenheit der umkämpften Person (Telefonat ... na tolle Wurst!) sein Blut vergossen, sich mit seinem späteren Meister einen Kampf auf Volt und Ampere geliefert, *swosooooooooooooooosch*, dass sich die Lichtbalken gebogen haben! Ein Spektakel das man sich noch in zwei Tagen erzählen wird. Grandios!
    Seitdem ist der „gast05“ Ritter bei seinem Meister „darthbblaecki“ und wechselt Filter und wird einmal weiser und mächtiger sein als „darthbblaecki“ es jemals zu sein vermag.
    *krchhhhhhhhhhhh*, möge der Saft mit dir sein, mein Meister!
    Seitdem wandelt der gastritter durch die heiligen Forumshallen und weist schlaftrunkenen „dePrintzen“ den Weg, oder beschützt holde Schlossfrolleins des nächtens oder erlernt heldenhaftgleich den Umgang mit Kettensägen und teached dafür das Wechseln von Autorädern.


    Episode 02 (der gast am Hofe des „de DNS-Printzen“)


    Nach vielen Wirrungen und Irrungen, an dieser Stelle sollen nur ein paar Beispiele wie, Unkenntnis von südländischen Brüstungskletterbräuchen, fälschliche Einnahme von veterenärmedizinischen Präparaten unbekannter Herkunft und Wirkung, sowie freiwillige Tanzserumtests genannt werden, alles hier aufzuzählen würde mehrere Buchstaben verbrauchen, und vielen Tagen der höfischen Bälle mit virtuellen Tanzeinlagen der royalen Familie, die ihresgleichen suchen, trat eine Zeit der Stagnation ein.
    Aufgrund eines unbekannten Rufes, ist der Ritter diesem an den Hof des „de DNS-Printzen“ (aka „dePrintz64“) gefolgt. Aber auch dort war sein Können als „Sancho PFANNzer“ nur in der Küche gefragt. Kein gepanzerter Penner, der „nie“ zu alten netten Damen sagt, wagte sich auf den Turnierplatz, sodass der Schwertarm des gastritters zu rosten anfing.
    Quietschend und vor sich selbst hinbrabbelnd, erhob er sich und meldete ein Nebengewerbe an, das beinahe an ungeahnten Schreibschwächen mit Grossbuchstaben wie dem „E“ zu scheitern drohte. Zudem bestanden auch im Bereich des Rechnungswesens eklatante Defizite, wie das Berechnen der Länge der fünften Jahreszeit in „UHH“ verdeutlicht. Um diese Nachteile auszugleichen scheucht der Ritter keine Mühlen und belegt im telekolleg diverse Fernküsse. Leider stehen die Erfolge im krassen Gegensatz zum Aufwind. Das Unternehmen hat seinen Leichtpunkt bei „Zwerge für trockenschwedischbrot“. Hierbei steht das Protektorat des unter Schrumpfungsgefahr stehenden „homo superior kn2.0“ im Desktop. Die Folgen sind verzweifelte Aufrufe und Picsammelritis. Durch den Besuch der Selbsthilfegruppe „Auch du kannst ein Fodyguard sein“, fand sich der gastritter in einem exklusiven Quadrigat von Menschen wieder, die gleiche Ziele verfolgen, wenn sie nur wüssten welche. Suchen diese Avatare den heiligen g`raoul oder hoffen sie durch das Werfen von bunten Kugeln Horrorskope und andere fairy tales zu verändern?


    Wer weiß es? … Wer weiß es? …


    Die Geschichte dieser Gruppe ist ein verwirrendes Zeugnis unserer Zuvielaktion … oder war es Zürichfraktion?


    (Anmerk.d.Red.: off-troppic!)


    Ähm --- entschuldigung ---


    Nachdem die ersten Bewerbungsunterlagen mit der meterlangen Tanzkarte der Floristin abgeglichen werden, die unter anderem eine stahlharte, schwer bewaffelte Personenschützerin und diverse männliche Aspirin-ten auf den fodyguardjob aufweisen, ist dem Rahmenprogramm kaum ein Merkel anhängig. Goldschmiederischer Prunk, feinstes Buffet aus den Händen einer Nacktsterneköchin, ein Auftritt der „Singstars“ unter musikalischer Leitung des „Anradi“ und eine sicherlich aussergewöhnliche pompadoure Tanzdarbietung werden den Abend verzaubern …


    Aber alles nur wenn "kn>1,0" die Wahl annimmt und "susi196" den Aufruf durchstellen kann, sofern sie das richtige Telefon findet. Denn eins ist klar, auf José ist kein Verlass. Wenn "kn" denn ihre Kippen aus den Händen der weissen Hexe empfängt, werden auch wir dabei sein.


    Deshalb schalten sie demnächst wieder ein, wenn "anradi" fragen wird nach dem Seifenzauber der GZ: "Wo sind denn die Paletten mit GZSZ?"


    Episode 03 (Die Wallfahrt der "kn")


    Der Tag war gekommen! Aus vielen Teilen des Forumversums eilten sie mit zumeist langen Schritten herbei. Alle wussten um den geheimnisumwarteten Saal. Vor der Tür wand sich eine Schlange, die das Eintreten erschwerte, aber sie wurde mit viel Geduld kleingekriegt. Innen bot sich dem „den-Kopf-nicht-nach-unten-zuneigen-brauchenden“ Betrachter ein grossartiges Bild. Augen in Augenhöhe, wo sie hingehören, soweit das Auge reichte. Alsbald flutete Musik zwischen den Säulen und das Volk sprang und tanzte vor Vergnügen, wo nur Platz zu finden war. Die sich eng an eng bewegenden Leiber erhitzten die Luft aufs Äusserste und Nebel lag in der Luft.


    „kn>1.1“ betrat den Ort des Geschehens. Gelassen lustwandelte sie durch die Reihen, wohlwissend, dass ihre unsichtbaren Fodyguards sie stets jederzeit beschützen würden. Vor ihrem Erscheinen sparte sie mit einem Minimal, da ihre Leibköchin überraschend zum Notdienst gepfiffen wurde. Ihre Entourage fiel, selbstverständlich nur zahlenmässig, kleiner aus als geplant, was aber durch Spontanbewerbungen aus OWL, Klingenhausen und unbändigen Willen einzelner Akteure zum Teil in Doppelfunktionen mehr als ausgeglichen wurde. So wurde das Badevergnügen ersatzlos gestrichen, die go-g(g)o Tänzerin war behost und die Gesangseinlagen wurden bereits am Abend zuvor zelebriert. Die weisse Hexe erschien in Schwarz, die Wellnessbeauftragte, die Telefonzentrale und selbst der Hofnarr wurden gesichtet. Die Fleuroptussi hakte einen nach dem anderen von ihrer Tanzkarte ab, war sprachlos und musste dann selbst für Getränke sorgen!


    Zweifellos das Highlight des Abends war die pompadure Prunkstehung im Vitrinenschrank. Welch Glamour!!! Miss und dePrintz zollten „kn“ die Ehre und das Volk feierte frenetisch die Audienz.


    Nur knapp entging „kn“ einer Festnahme wegen Besitz von zickigen Gewitterpillen. Die alchimistische Küche, aus der diese Pillen stammen ist Insidern längst ein Begriff. Dort wird in höchster Perfektion Gzaubert. Wohlweisslich hatte des Ritters Meister „darth-bblaecki“ „kn“ ein Geschenk mitgegeben. In einem bewegendem Moment überreichte sie dem überraschten Ritter das Schwert, an dem er sich nun festhalten konnte und das eh fehlende Namensschild unnötig machte. Die durch Kleinsttstaaten angekündigten Übungsareale für unwissende Jungspunde und Ritter, die ihre Erfahrungen aus dem telekolleg vertiefen wollten, waren entweder schlecht ausgeschildert oder schlichtweg vergessen worden! Einige jüngere Gäste liessen sich dadurch nicht irritieren und gründeten Forschungsprojekte, um es im tiefen Rausch genauer zu untersuchen. Auch viel Getier war zugegen, Binchen und Hummeln, glimmende Würmchen, Gekkos, sogar von einem heissen Fuchs konnte das Geschlecht korrigiert werden. Das blaue Schwein überlebte diese turbulente Nacht und harrt nun im tiefen, dunklen Wald seiner Bestimmung entgegen. Estrelas und Nachtstern!e leuteten über allem und tauchten alles in ihren Glanz. So öffnete sich in dunkelster Ecke die Blüte des Lotus, die so manchen verborgen blieb, da sie hinter Zwergen und der Telefonzentrale versteckt war. Kugelwälzungen konnten aufgrund des kargen Platzangebotes nicht vorgeführt werden, obwohl streng podolistisch gesehen Anne in staatlich technischer Begleitung anwesend war. Man beklagte allerdings später das Fehlen von adäquaten roten Bodenbelägen.


    Als Kleeenes Resumée ist zu sagen, dass viele der Gäste, trotz verzweifelter Versuche im weiteren Tagesverlauf, in alle Winde verstreut wurden und für eine unbestimmbare Zeit mit Mangelerscheinungen zu kämpfen haben, wogegen auch keine Pillen, egal welcher Farbe, helfen. Selbst „Domping“ wirkt nur temporär. Eigentlich hilft nur eins:


    ... wiederholte Fetefikation mit Personenkreis gleicher Dosierung.


    Zur Kompensation wurden auch schriftliche Lobhudeleien wie diese und fotorealistische Nachstellungen von diversen Partyszenen arrangiert, um den Glauben an perfect entertainment zu unterstreichen. (Ein Hinweis an dieser Stelle: alle Personen auf den Fotos zum Thema GLP sind professionelle Models und die Szenen wurden nachgestellt. Die wirklichen Akteure sind noch toller und die Szenen viel beeindruckender als die Bilder es erscheinen lassen!)


    und wenn sie nicht abgemeldet sind, dann chatten und posten sie noch immer !!!

  • :la ola: :la ola: :la ola: :la ola: :la ola: :la ola:


    KN>1.1 hatte den Spass Ihres Lebens und hofft auf Episode 4 :D

    Einmal editiert, zuletzt von Knaeckes ()

  • wahnsinn lars-ich hab grad einen komischen blick von meinen kollegen kassiert weil ich so gegrölt habe.....du solltest bücher schreiben!einfach top!

    Einmal editiert, zuletzt von luisa80 ()

  • L´ars-> tiefste Verbeugung!!


    Bin ich doch - wie immer - restlos begeistert von meinem Gast-Ritter am Hofe!
    Hat sich der Printz köstlich amüsieret aufgrund der famosen Wortwahl, des unglaublichen Wortwitzes, der guten und schnellen Auffassungsgabe des L´ars und der grandiosen Fähigkeit das beobachtete und erlebte in solch wohlklingende und wohlgeformte Worte zu fassen!!
    Auch er freuet sich ganz unbändig auf die nächste und die nächsten folgenden Episoden!


    Es grüßet gantz hertzlich,


    der SchrankPrintz aus der Ahnengalerie... ;)

  • làrs, du bist und bleibst mein held. ich sachet jetzt einfach,






    so geilllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Was soll man dazu sagen!?
    Das Warten hat sich gelohnt :)
    Einfach genial L`ars!!!


    :applaus:

  • danke!


    ist mir ne freude euch ne freude gemacht zu haben, und ich hatte ja auch meinen spass beim schreiben.
    :D:D:D

  • l'arschäologie
    erste froschungsbeichte „gruener arsch“


    zeitpunkt der entdeckung: 2005
    erste sichtung: BIB 2006


    viel wurde berichtet und gemutmasst, wo der gruene arsch zum ersten mal in freier fahrbahn gesichtet, bzw beobachtet wurde. die aeltesten erGZaehlungen gehen auf den januar 2005 zurueck. neueste pfunde von alten eintrittskarten ergaben, dass sich der arsch bereits im november 2005 in domnaehe zu UHH aufhielt, dort aber aufgrund seiner unscheinbarkeit weder ins gewicht noch auffiel. vom dem „homo stupidenz“ zugeordneten arsch gibt es nur ein einziges gruenwuerdiges foto minderer qualitaet, sodass lange ueber die wahre existenz spekuliert wurde. mittels intensiver pforschungsbrotjekte und vitrinaermedizinischen stehungen ist es gelungen den arsch in seinem natuerlichen umpfeld zu beobachten.
    auffaellig arschiquiert sind die kontaktmoeglichkeiten, die immer wieder wehement bemaengelt werden, wie neueste gruesse bestaetigen. der arsch ist weiterhin nur analog und einleitig zu erreichen. saemtliche versuche der tele- und anderer kommunikationsriesen den aufenthaltsort mit glasfaser- oder hochgeschwindigkeitsleitungen anzuzapfen, scheiterten bisher am purismus und beschraenktem aufnahmevermoegen des homo stupidenz. die diskrepanz zwischen dem von externer seite geaeusserten wunsch der multitaskingfaehigen kommunikation und der gleichzeitig geforderten ungeteilten aufmerksamkeit ist fuer das simpel aufgebaute gemuet des novemberarsches scheinbar nicht zu bewaeltigen.
    bei freier leitung ist er nur selten in seinem dunklem, winzigen loch ohne auslauf, in welchem er haust, zu erreichen. zumeist ist er dabei seinen beitrag am erreichen des feinstaubgrenzwertes zu leisten.
    letzten berichten zufolge, soll der november arsch zusammen mit einem anderen hochadligen arsch zur nahrungs- und getraenkeaufnahme in feuchter, aber froehlicher umgebung der scharfschnittigen stadt gesichtet worden sein. eine genaue analyse der vorkommnisse dieses abends liegen nicht vor und werden durch kleine arbeitskreise zu erarbeiten sein. die auswertungen der mitschnitte der vier stehtischverbalakrobaten wurden versehentlich geloescht, waeren aber sicherlich wissenschaftlich ohne jegliche referenz.
    laut gespraechiger quellen wird am 24.06. der arsch wieder in UHH sein, um seinen bewegungsdrang zu folgen. wir werden gespannt sein, was die zukunft an neuen erkenntnissen bringen wird.


    Dank geht an (doppel- und mehrfachnennungen moeglich!) die gemeinschaft der grossen leute, allen „alle bekloppt!“, allen die warten bis die leitung frei ist und die smskostenmultiplikatoren!

  • l'ars du pfrosch, ich freu mich dich in kölle zu sehen, halt mir nen tanz frei*lach* (nebenbei erwähnt, tor für niederlande)

  • also was war los am letzten we?
    ich verhalf der antifeinstaubfront mal wieder zu argumenten und verbrauchte unwiederbringlich rohoelreserven und steuerte meine auto und euros in den staatssaeckel. die feststellung das man gemeinerweise ein autobahnschild, zumindest temporaer waehrend meiner vorbeifahrt hinterlistig verdeckte, liess den weltweiten rohoelverbrauch und meinen unmut ob der leseschwaeche steigen. egal, dafuer gleich rueckwaerts in die einbahnstrasse zum parken, gleich wieder ressourcen geschont! geht also auch anders. schnell die junge charmante dame in die vip lounge meines cruisers dirigiert und ordnungsgemaess ausgeparkt. Prima. Ab geht’s zum holzkohlegrillen. Die frage nach der energetischen effizienz stelle ich hier mal nicht. Wahrscheinlich koennte ich dann mein schiff bis zum lebensende fahren statt 10 mal 8 wuerstchen zu verbrennen. mal eben fuer eine hoefische wurst in naturdarm stadt kunstdarm und charmanten plausch zu bier und brause. pulver`te auch ein paar kurze. legger! Die nahrung wurde dann auch nicht aus dem mitgebrachtem napf sondern von tellern geputzt, welche anschliessend auch noch wurden. Die uebergabe einer vielzahl von nuetzlichen UHH emergencyartikeln inklusive der elf dome wurde unter aufsicht der oeffentlichkeit zelebriert und gab viele interessante details preis, ob des wissen was mann wo besser nicht hinschmiert und wozu man eine zahnbuerste immer parat haben sollte. Zu spaeter stunde wurden alle verarscht. die weisse rosehaette den tollsten von allen, q.e.d. Um die raren schlafplaetze wurde verbissen gekaempft und trotz einheitskleidung kam es zu keinen verwechslungen. Kaffee fuer alle hiess es dann. Gut so, wer will schon maulende ca. 9,5 m haben? Die dusche brachte alle wieder auf gesellschaftsakzeptabilitaet, blaue markierungen blieben davon allerdings ausgenommen. Dann getrennt zum dom. Ich mal wieder pfoll ploed dran vorbei. So schwer kann das doch gar nicht sein, zum glueck wurden wir nach 15km ein wenig misstrauisch ob der beschilderung. Dann aber zielsicher noch mal im carree gefahren, weils so schoen war. Fussball war pfoll, was deutzt, und von fern sehen gings prima. Carotisch wars und das ist man gut so gewesen. Legger gezeckt mit sekt und laur’isch muede geworden. Sieg ! bus und bahn und china und dom. Alles prima. Baendchen umme handgelenk und schon biste vip. Klasse. Die getraenke mussten wir dennoch bezahlen. Komisch. Egal. Musik an und los gings mit schwitzen. *zappel…zappel* Viele leutz da gewesen …prima! Nur das trockene schwedenbrot fehlte zum bier … Was ich diesmal komisch fand, das ich gelegentlich „aussetzer“ hatte … und immer wenn ich zu mir kam stand entweder susi oder pippie oder beide mir gegenueber und grinsten … kann mir jemand sagen was da los war??? Dann aua anne fuesse und podo nicht da …wenn man sie mal brauch. dabei wurde der gestaendige techniker noch mit cafe mag-i-o-nit und zucker geschmiert.
    die kleideretikette war wohlversteckt und nirgends lugte was raus. Von schwarz bis bunt … alles da. --- ja und ohne holland fahren wir zur wm --- dabei hatte ich gar keine zahl auf dem shirt *amkopfkratz* … caro, deprintz, hat man euch auch angesabbert deswegen? den abend nervte so nonstop einer mit schwarzen hemd rum, der haette mal das ungebuegelte nehmen sollen, dann waere er zwar zerknittert aber schoen gruen. So ist dass wenn mann sein wuermchen nicht am gluehen hat. Und das mann die tshirts ausziehen musste um mal frischen wind zu haben, war deprintzipiell klar oder? am ende rudelsammeln und taxischnappen. Die nacht kurz und heiss … meine jedenfalls … der morgen brachte ueberschauemende maschinen und die erkenntnis, dass die kueche auf jeden fall bei auszug drin bleiben sollte. Dann abflug in alle richtungen, fussbrunch, basketeis oder ballessen. fuer alle war was dabei … und das war priiiiima, viva …naja …ihr kennt das besser als ich.
    Danke leutz fuer diese geschmeidige WE !!!

    Einmal editiert, zuletzt von L'ars ()

  • [old]http://www.cosgan.de/smiliegenerator/ablage/245/232.png[/old]


    haeh .. schon wieder ne luecke ... dabei habe ich gar kein licht gesehen ?(?(?(

  • ...

    Einmal editiert, zuletzt von rockabella ()

  • ...

    Einmal editiert, zuletzt von rockabella ()

  • Eines Abends versammelten sich die Südschäfchen
    in Susihausen mit dem Besuchsostschäfchen
    unter der Obhut des printzlichen Brotaufsehers.
    Dieser hatte sogar einen Helfer dabei,
    um den Schäfchen Herr zu werden.
    Und so saßen sie alle um die gut bestückte Tafel
    und vergnügten sich mit deftigen Zwiebelgerichten und
    blubbernden sowie roten edlen Tropfen.
    Die Nachwuchsschäfchen sorgten mit ihren Auftritten
    für ein angemessenes Rahmenprogramm. Nach diesem spektakulären Auftritt
    geschah dem printzlichen Aufseher
    ein Missgeschick. Durch eine spontane Bewegung,
    mit der er dem heimischen Schäfchen seinen Platz
    zuweisen wollte, verschüttete der printzliche Aufseher
    seinen edlen roten Tropfen und beschmutzte damit
    sein Gewand, das Gewand seines Helfers und
    die Wolle des Schäfchens. Das Schäfchen machte sich
    mit größter Sorgfalt daran, das Gewand des
    printzlichen Aufsehers und das seines Helfers zu säubern.
    Dabei wurde aber die printzliche Untertracht
    außer Acht gelassen. Aber dazu später.
    Nach erfolgreicher Beseitigung aller Flecken und
    das Umkleiden des printzlichen Aufsehers,
    wurde in der gemütlichen Runde noch die Perfektion in Verbalakrobatik geübt.
    In den frühen Morgenstunden
    begaben sich die Schäfchen und Aufseher zur Nachtruhe,
    die aber durch Baumfällarbeiten immer wieder
    gestört wurde.
    Nach dieser unruhigen Nacht genossen alle ein frühes Mahl.
    Danach löste sich die Runde auf und das heimische Schäfchen
    machte einen Rundgang durch alle Räume.
    Dabei entdeckte es, dass der printzliche Aufseher
    seine Untertracht vergessen hatte.
    Da sich um ein ordentliches und zuverlässiges Schäfchen
    handelte, reinigte und trocknete es die printzliche Untertracht
    und verstaute sie bei seiner eigenen Untertracht.
    Nach einer etwas ruhigeren Nacht schaute das Schäfchen
    nach der printzlichen Untertracht und erschrak fürchterlich.
    Warum nur? Seht selbst….



    [IMG]&amp;amp;amp;amp;lt;a href="http://jeep.cfasp.de/upload/243033.jpg"&amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;lt;a href="http://jeep.cfasp.de/upload/243033.jpg"&amp;amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href="http://jeep.cfasp.de/upload/243033.jpg"&amp;amp;gt;&amp;lt;a href="http://jeep.cfasp.de/upload/243033.jpg"&amp;gt;http://jeep.cfasp.de/upload/243033.jpg&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;gt;[/IMG]



    Fazit dieser Geschicht:
    Die wundersame Vermehrung von Untrachten
    dauert nur eine Nacht! ;)

    Einmal editiert, zuletzt von susi196 ()

  • Da sind dann also zweieiige Zwillinge geschlüpf(er)t - Glückwunsch


    der Farbe nach zu urteilen muß einer der Genspender aber einen Flamingo in der Familie haben ;)


    Zum Glück ist das printzsche Untergewand nicht Herr Schießer Feinripp - sonst hätten die Nachfahren starke Akzeptanzprobleme.

  • Cassandra und die Engel

    Cassandra, ein kleines Mädchen 5 Jahre alt, mit wunderschönen braunen langen Haaren und Augen in himmelblau, lebte mit ihren Eltern, als Einzelkind, auf dem Land.
    Vater und Mutter hatten sich dort ein wunderschönes Haus gebaut.
    Cassandra fühlte sich sehr wohl dort, denn schließlich war sie hier geboren. Am liebsten verbrachte sie ihre Zeit, in dem großen Garten, mit den vielen bunten Blumen.
    Sie hatte auch genug Zeit dafür, denn ihre Einschulung sollte erst ein Jahr später sein .
    Cassandra genoss ihr Kindheit in vollen Zügen und hatte die Angewohnheit, sich mitten auf die Blumenwiese zu legen und vor sich hin zu träumen. Wenn sie so in den Himmel schaute, dachte sie an Engel, die dort oben, hinter den Wolken lebten. Cassandra liebte Engel und Elfen, über alles.
    Manchmal träumte sie, selbst so ein wunderbares Wesen zu sein. Cassandra stellte sich vor, wie es da oben im blauen Himmel wohl wäre. Viele Fragen, stellte sie sich.
    Fragen wie: Gehen Engel baden? Machen Engel wenn sie klein sind in die Windel? Haben sie da oben wohl eine Toilette?
    Cassandra hatte sehr viel Phantasie, konnte sich jedoch, diese Fragen nicht beantworten.
    Sie schaute weiter in den Himmel hinein und sah einen langen Schweif am Himmel.
    Ein weißer Streifen und sie überlegte wo der wohl herkam.
    Aber auch das konnte sie sich nicht beantworten.
    Sie wurde sanft aus ihren Träumen gerissen, als ihre Mutter sie zum Essen rief.
    Sie rannte ins Haus, denn vom vielen Nachdenken und der frischen Luft, hatte sie riesen Hunger bekommen. Es gab Spaghetti und die mochte Cassandra besonders gern.


    Abends, vor dem Schlafengehen schaute sie noch ein letztes Mal, in den sternenklaren Himmel.
    Ihre Mutter kam ins Zimmer und Cassandra hüpfte in ihr Bettchen. Mama gab ihr einen dicken Gute Nacht Kuss und wünschte ihr süße Träume. Dann verließ die Mutter das Zimmer.
    Cassandra schaute an die Zimmerdecke, auf der ihr Vater liebevoll leuchtende Sterne geklebt hatte, damit sie nicht so ängstlich im Dunkeln war.
    Das kleine Mädchen dachte wieder über diesen weißen Streifen im Himmel nach und schlief darüber ein. Sie träumte von Engelchen.
    Am nächsten Morgen, wurde sie sanft von den Sonnenstrahlen, die durch ihr Fenster schienen, geweckt.
    Sie lief nach unten, wo schon ihre Eltern am Frühstückstisch saßen. Wie jeden Morgen stellte ihr Mutter Schokocornflakes hin, die sie mit Genuss ass.


    Cassandra hatte etwas von Engeln geträumt, was ihr etwas peinlich war. Sie traute sich nicht so recht ihren Eltern davon zu erzählen. Vater las wie jeden Morgen seine Zeitung und Mutter wollte gerade einen Schluck Kaffee aus ihrer Tasse trinken, als Cassandra dann doch allen Mut zusammen nahm und ihren Eltern erzählte was da im Himmel
    so vor sich ging.
    Ganz aufgeregt und mit roten Wangen sagte sie:“ Mama, ich habe gestern einen weißen Streifen am Himmel gesehen. Jetzt weiß ich, wo er herkommt und warum er wieder verschwindet.“
    Die Mutter hörte aufmerksam zu und sprach:“ Na, dann erzähl mal.“
    Sie wusste wie viel Phantasie ihre Kleine hatte, aber was dann kam, war einfach so lustig, das Mutter und Vater so losprusteten, vor lauter Lachen.
    Cassandra hatte ihnen gesagt, das dieser weiße Schweif kommt und geht, da es wohl Die Engelchen waren, die gepupst hatten und somit diesen Streifen hinterließen.
    Der Vater hielt sich den Bauch vor Lachen und Mutter bekam einen knallroten Kopf. Sie konnten einfach nicht anders. Natürlich wussten sie, das die Streifen, von vorbeifliegenden Flugzeugen entstanden waren.
    Aber die Vorstellung mit den Engelchen die pupsen, fanden sie so toll, das sie Cassandra in dem Glauben ließen. Sie war eben erst 5 Jahre alt und hatte so eine tolle, kindliche Phantasie.
    Das wollten sie ihrer kleinen Tochter nicht nehmen.


    Heute ist Cassandra eine erwachsene Frau und erzählt ihren Kindern lachend die Geschichte von pupsenden Engeln.



    :D

  • nachdem sich keiner beschwert hat, dass es nur eine hautnahe erlebnisberichtin von der herbst 06 GLP in UHH gab, kann ich nun keine gnade mehr waltern lassen und poste in diesem thread. damit ihn auch ja keiner findet.


    das erscheinen am 03.03.07 stand schon lange fest, mit dem kommen haperte es leider erheblich. meine feinpartikelschleuder war dennoch links- und rechtszeitig bremsbereit. der stets vorhandene dauerschlafplatz wurde nicht beansprucht, bleibt aber als grosszuegiges angebot weiterhin im leeren hinterkopf praesent. denn eins sollte claro sein, nicht jeder bekommt eintritt ins area. so russte der nordprotector gen UHH. plakettenfrei ... noch! dort gab es trotz xmaliger anfahrt jedesmal die ueblichen verdaechtigen: einbahnstrassen, nur links abbiegen, parkgebuehren, wenn ueberhaupt was frei war. aber ein schlauer spee .. aeh fuchs, nein frosch weiss wo man in ruhe quaken... parken kann. ich bin seit samstag dafuer alle muenzen kleiner als 50 cent abzuschaffen ... brauch man eh nicht. zumindest wollte der parkschweindruckdingsapparat meine 10er und 20er nicht. da kam ich doch gleich ins gespraech mit der freundlichen dame die sich ebenfalls an dem geraet einfand ... sie war fuer mich zu alt (oder ich zu jung) und zu klein (ich zu gross) und ich ihr ziemlich wurscht (---) ... charming frosch konnte dennoch ihr letztes 50 cent stueck ergattern. dann gings ins idyllische hotel. zentrumsnah (das wusste ich aber erst auf dem heimweg zu wuerdigen) aber abseits der hauptstrasse, der abgewandte teil zumindest (das wiederum war mir nachdem ich zurueck war ziemlich banane, haette auch neben dem fluglatz sein koennen). dort traf ich eine frau ...! jaja, eine frau ...! ok, ich kenne sie laenger ... und ein mann kam auch noch dazu ...
    ...
    ...
    nun denn, schnell nochmal den staub der strasse vom leib gestriegelt, haare in form gelegt ... ??? ... aeh, deo unterm arm und ab dafuer. die dame verkoestigte sich getrennt, sodass die protectoren unter sich vergangenes und zukuenftiges verpastaten. anschliessend wurde dem dom gehuldigt, seine omnipraesenz fiel dem suedprotector schon auf der anreise wiederholt auf: "ich kann ihn sehen!". man gut das wir so frueh vor dem saalwarteten, denn der verantaltungsort machte seinem namen alle ehre. ich stehe lieber draussen und trinke drinnen, als dass ich drinnen stehe und draussen duerste. zum thema bewusstseinserweiternde fluessigkeiten: die in puerto rico scheinen uebrigens auch ne mehrwertsteuererhoehung gemacht zu haben, jedenfalls konnte ich die aussage der bedienung "ihre karte ist voll" noch so deutlich wahrnehmen, dass mr bacardi noch nicht komplett mein blut gegen sich ausgetauscht haben konnte. spaeter hingegen schien er dann doch mehr oder weniger meiner maechtig zu werden. vermute ich, denn die angeblich schlechte musik ab ein uhr wurde mir nicht so gewahr. neben dem raubbau meiner barschaft und dem tanzen ging ich einer weiteren lieblingsbeschaeftigung nach, dem klugschnacken. ich danke meinen opfern und hoffe sie gewaehren mir ablass.
    mir wurde die zweifelhafte ehre zuteil das letzte zu sein. die pforten schlossen und der wartesaal verfiel in einen putzigen daemmerzustand. meiner hingegen war etwas tuedelig, sodass ich auf hoefische anweisung mit zum goldenen doppelbogen trabte. printzipiell haette es da was zu schmackofatzen geben sollen, aber auch dort war nur ein putziges treiben zu erkennen. ich liebe es...! aber auch zum koenig zu burgen. war mir dann wie einige anderen auch ziemlich wurst die schlange. legger wars! blutersatzstoff mr bacardi haette nun im bereich des magens arbeiten sollen, aber er dachte zuviel und irgendwie hat er die falschen synapsen angeclickt, denn die beine schlingerten richtung des idyllischen hotels. der rest war schon am schlafen. habe ich schon mal erwaehnt das ich manipuliert bin? von aliens! die muessen mir nen GPS chip in den kopf gepflanzt haben ... ich finde immer den weg heim. leider spricht keine freundliche damenstimme dabei zu mir. ernuechtert lag die zimmerdame schon im bett und nahm keine notiz von mir. die ankunft des suedprotectors war mir allerdings dann auch keine audienz wert. spaetere berichte der dame sagen, dass bei einer kontrollhorchung beide tonlagen da waren, was sie beruhigt den weckton ihres handys zum fruehstuecken abwarten liess. dieser riss mich aus dem schwaerze meines vollbezahlten schlafes. legger ... hunger hatte ich auf jeden fall. magen war ok, mr bacardi hatte dort nix verbrochen. meine augen hingegen schienen ihm gefallen zu haben, muss an der farbe liegen. also wasser ueber den strapazierten koerper geduschelt und ... nicht wirklich besser. pech. zudem schien er die nacht wohl in meinem hals versucht zu haben irgendwas zu bauen, oder war es der senf von der wurst? beim fruehstuecken war der hofstaat wie erwartet wieder voll konversationsfaehig, nur der ritter gab zeugnis ab ob der anstrengungen der nacht.
    nachdem mit den letzten scheinen aus den brieftaschen die ueberraschungsschnappssumme beglichen war, wurde die zeit bis zur verabschiedung mit stadtrundfahrten und einem besuch eines oertlichen bahnhofes ueberbreuckt. mich deutz die fahrt haette auch irgendwie kuerzer sein koennen, aber es war fuer otto wohl kein platz mehr.
    da ich berechtigte furcht hatte vom wachpersonal der DB mit hausverbot ob trunkenheit in der oeffentlichkeit verbannt zu werden, hielt ich mich bedeckt. in wort und tat. nach einer gemilchten kaffeezeit dachte ich mir: "mensch, nun ist alles wieder gut und mal sehen was die autobahn so an sehenswertem zu bieten hat". ich also *winkewinke*, ein paar auch *drueck* und ich mir mal die traene weg und zum autogewackdackelt. supi! gleich mal falschen kurs gesetzt. habe ja auch keine frauenstimme dir mir mal sagt wo es so lang geht. also rhein hin und her, wieder mal schoen gedeuzt und dann ab dafuer gen nordprotectoratscenterofrehabilitation. laengs der strecke mal links und rechst an die schaafe an der strecke gedacht und dann flugs sauber kioto eins reingepustet. relaxed beim goldbogen die qualitaet geprueft. geliebt habe ich niemenden dabei. apropo liebe ... irgendwann kam dann meine lieblingsausfahrt und in meinem kopf hoerte ich eine sanfte frauenstimme mir zuraunen: "beim netto rechts ab!"

    3 Mal editiert, zuletzt von L'ars ()

  • Die Sonne kitzelte mich mit ihren wärmenden Strahlen durch die plakettenfreie Verbundglasscheibe meines Refugiums. Die oede Weite des gepflasterten Areals auf der ich mich befand war wenig einladend, denn das Betreten desselbigen bedeutete das heimelige Umfeld zu verlassen und die Schranke zu passieren, die meine Lohntüten- von der Freizeitwelt trennte. Eher laut durch den Körper pulsierend als sanft dem Ohr schmeichelnd, wellte sich Carrie Skipper aus den Lautsprechern, was mich zusammen mit den Sonnenstrahlen in einen ekstaseähnlichen Zustand brachte. Quasi auf dem Höhepunkt unterbrach ich die Stromzufuhr und saugte die letzten Synergien aus dem Äther. Somit ausreichend motiviert schaffte ich es die Körpermasse aus dem tiefliegenden Sitz zu entreissen. Das Klacken der Türverriegelung besiegelte das Ende des Rausches und der Marsch zur Schranke begann.

  • 21.03.07
    beziehungsklima
    wenn ich den kalendarischen fruehlingsanfang als indikator fuer mein liebesleben des jahre 2007 nehme, dann steht mir ein nukleares wintermaerchen der gueteklasse eins bevor. gestern im auto, schoen die klima auf 21 grad celsius jeglichen widrigen aussentemperaturem trotzend, saeuselte die radiostimme zwischen den durch pieptoenen des verkehrsfunks unterbrochenen cd genusses, etwas von minusgraden und schneefaellen. laecherlich, der fruehling schien doch gestern zwischen den grauen graupelgruselwolken mit goldgleissenden strahlen auf meinen schreibtisch, da kann von schnee doch nix mehr kommen. wie man sich irren kann! heute morgen gaehnte nicht nur ich, sondern auch mein personal wetter engel. sein gegenspieler lachte sich dabei wohl ins faeustchen, dass er mir mal wieder selbige gezeigt hat. nun denn, also jackenkragen hoch und rein ins auto. schoen wenn die klima 21 grad anzeigt. leider bin ich immer viel zu schnell auf der arbeit, um in den wohligen genuss der erzeugten waerme zu gelangen. wenn das mit dem liebesleben so funktionieren wuerde wie mit einer klimaanlage: die gewuenschte gradzahl einstellen und schon lodert das feuer der leidenschaft, mehr oder weniger. ist eigentlich ne klasse idee, wenn man dann keine so richtige lust mehr auf den anderen hat, dann dreht man langsam runter, so bis LOW und macht sie am ende einfach aus. da merkt der andere auch, das sich die beziehung drastisch abgekuehlt hat. das funktioniert auch bei einigen klimaanlagen seitenweise, sprich waehrend der eine bei sich noch schwitzend und voller glut daherkommt, dreht der andere bereits den froster rein. ich liebe die moderne technik. auf der einen seite frostblumen an den scheiben, auf der anderen wechselt diese quasi den aggregatzustand. leider kommt die pflege oft zu kurz. man bedenke, wenn das kuehlmittel nie gewechselt wird oder mal die filter ausgetauscht, dann kann das ne miefige sache werden. schnell beschweren sich dann beide, das es nicht mehr richtig funktioniert. entweder wird es nicht heiss genug oder kalt, die luft ist raus oder es stinkt zum autohimmel. pflege ist ein wichtiger aepekt, aber das kostet und sparen muessen wir doch alle oder? also lieber das fahrzeug wechseln, dann ueberlaesst man den aerger mit der klima einfach dem naechsten (mit)fahrer.
    naja, vielleicht ist auch einfach nur ein sensor bei mir defekt.

  • Hoffnung



    Der Mond spiegelte sich an der Oberfläche des klaren Wassers.
    Manchmal war das Wasser so ruhig, dass man schwören konnte, es gäbe zwei Himmel, zwei Monde und unzählige, unendlich viele leuchtende Sterne. So auch heute Nacht.


    Eine wunderbare Ruhe umgab den großen See inmitten dieses immergrünen, tiefen Waldes. Ganz leise hörte man im Unterholz die Grillen ihr Lied zirpen.
    Es war ein prächtiger überwältigender Anblick, schön – wunderschön, atemberaubend in seiner Einfachheit und beruhigend.
    Ab und an tauchte für den Bruchteil einer Sekunde ein Fisch aus dem Wasser auf als wollte er nach Futter schnappen, um gleich darauf genauso schnell wieder zu verschwinden.
    Die kleinen Wellen, die von der Stelle ausgingen, an der der Fisch aufgetaucht war, waren der einzige Beweis dafür, dass es keine optische Täuschung war.
    Kleine Wellen, kleine Kreise, die immer größer wurden, bis sie auch wieder verschwanden, als wäre nie etwas Derartiges geschehen.
    Alles hatte sich wieder beruhigt, alles war nun wieder still und friedlich, wie zuvor. Alles so natürlich, ruhig und ausgeglichen. Doch blieb nichts von diesen einfachen Vorgängen unbeobachtet.


    Ein winziges Wesen, rein wie die Luft und klar wie das Wasser, verfolgte alles mit träumerischer Ruhe und kindlicher Freude. Trotz der Tränen in seinen Augen.
    Das kleine Geschöpf saß auf einem Stein am Ufer des Sees. Die zartblauen, hauchdünnen Flügel ganz eng an ihrem zerbrechlich wirkenden Körper angelegt, als friere sie.
    Der Körper des Wesens war bedeckt mit einem fast durchsichtigen blauen Samtkleid. Ihr Kinn auf ihrem Knie gelegt, auf den See starrend, saß die kleine Elfe da.
    Das helle Mondlicht erstrahlte auf ihrem glatten, bläulich strahlenden, langen Haar.
    Nichts, nicht die kleinste Veränderung konnte ihrem wachsamen Blick entgehen, obwohl sie nur so vor sich hin träumte. Ihr Blick war stetig auf die Mitte des Sees gerichtet.
    Sie saß auf diesem Stein und war sehr traurig. In ihren tränenerfüllten blauen Augen spiegelte sich das Mondlicht. Ihre Hände hatte sie vor ihrem Schienbein zusammen gefaltet, als würde sie beten.
    Erneut durchbrach das Plätschern eines neugierigen Fisches die Stille dieser wunderschönen Nacht. Die Elfe bewegte sich noch immer nicht.
    Still und starr saß sie da. Leichter, warmer Wind fing an die Kronen der Bäume rund um den See zu erfüllen. Auch auf dem See wurden kleine Wellen sichtbar.
    Das wunderbare Haar der Elfe wurde durch diesen sanften Wind in ihr Gesicht geweht, und es verdeckte für einen kurzen Augenblick die Tränen auf ihren zarten Wangen.
    Sie strich sich mit ihrer Hand die Haare hinter ihre kleinen spitzen Ohren und verweilte dann wieder ohne Bewegung auf dem Stein. Ihr Herz schmerzte.
    Sie verspürte an diesem friedlichen und vollkommenen Ort den Hass der Menschen auf der ganzen Welt.
    Und dieser Hass brach ihr das kleine Herz. Ihre Flügel waren kraftlos, gelähmt von all dem Übel und der Streitigkeiten überall auf dieser Erde.
    Jedes einzelne böse Wort, jede schlechte Tat bereiteten ihr schreckliche Qualen. Sie war starr vor Schmerz und Traurigkeit.
    Wann hatte sie das letzte Mal Liebe verspürt, Liebe die ein menschliches Wesen für ein anderes fühlt, oder für sich selbst fühlt, oder seine Familie?
    All die Hoffnung, die die kleine Elfe in ihrem Herzen trug, wurde von Tag zu Tag unweigerlich schwächer.
    Auch das ihre Kraft Gutes zu tun im Schwinden begriffen war, grämte sie ungemein und erfüllte sie mit großer Angst.
    Nur noch Hass und Habgier, Ungerechtigkeit und Gewalt regieren die Welt, den größten Teil davon zumindest.
    Hier, in diesem Wald, an diesem See, war einer der letzten Orte wo all dieses Übel noch nicht soviel Macht ausübte.
    Hier existierte der natürliche Kreislauf der Natur noch, unverfälscht, ungebrochen und gerecht.
    Viele solcher Gedanken gingen ihr durch den Kopf, während sie so still und einsam auf ihrem Stein verweilte.


    Ein Geräusch riss sie aus ihren Gedanken, aus ihrer Trauer. Stimmen, menschliche Stimmen, doch an diesem Ort? Hier kam doch niemals jemand her. Noch nie hatte sie hier Menschen gesehen.
    Doch da war noch etwas Anderes, sie verspürte etwas, etwas so starkes, dass ihre kleinen Flügel sich von selbst spannten und schnell zu flattern anfingen.
    Ihr Gesicht hellte sich auf, die Tränen verschwanden aus ihren Augen, und sie fing an zu strahlen. Die kleine Elfe lächelte als sie sich von ihrem Stein erhob. Sie fühlte LIEBE!
    Klar und deutlich, so stark und rein wie sie sonst nur den Hass fühlen konnte. Ihr Herz fing an schneller zu schlagen, sie war aufgeregt, nach so langer Zeit fühlte sie wieder Liebe.
    Es war das Schönste aller Gefühle, so rein und aufrichtig. Sie erhob sich in die Lüfte und versteckte sich erwartungsvoll in den Ästen eines in der Nähe stehenden Baumes.
    Man konnte die zwei Menschen gut erkennen. Sie kamen zwischen den Büschen und Bäumen aus der Dunkelheit. Der Mond schien hell genug um ihnen den Weg zu beleuchten.
    Es waren ein Junge und ein Mädchen. Die Elfe spürte sofort die Kraft der von ihnen ausgehenden Liebe, sie konnte sie in deren Herzen strahlen sehen.
    Die Liebe machte diese zwei Menschen heller als Engel. Hand in Hand näherten sich die beiden dem See. Vor dem Wasser blieben sie stehen und betrachteten diesen wunderschönen Ort.
    Ohne ein Wort zu sagen drehte sich das Mädchen zum Jungen und gab ihm einen Kuss. „Danke, dass Du mir diesen Ort zeigst, ich finde ihn bezaubernd!“, sagte sie zu ihm und umarmte ihn.
    Er hob sie während des Umarmens auf und freute sich von ganzem Herzen. Das Herz der Elfe fing hell zu leuchten an. Sie hatte die Liebe wieder gefunden.
    Verloren hatte sie all die Hoffnung in die Menschen und ihr Handeln, doch diese beiden hatten ihr Vertrauen in die Menschheit erneuert. Ihr Herz ging über vor Freude.
    Lange hatte sie sich nicht so lebendig und wohl gefühlt. Sie verließ ihr Versteck und flog zum Liebespaar hin, die noch immer am Wasser standen.
    Sie hatten die Stille und die Ruhe dieses Ortes in ihre Herzen aufgenommen und waren überglücklich hier gewesen zu sein.
    Die beiden konnten die Elfe nicht sehen, die sich nun über ihren Köpfen befand, doch konnten sie sie spüren, sie konnten ihre Hoffnung spüren, ihr Vertrauen.
    Sie fühlten ihr Licht leuchten! Und es leuchtete heller noch als die Sonne jemals scheinen konnte. Sie verharrten noch eine Weile am See, und dann beschlossen die beiden nach Hause zu gehen.
    Beide waren schon ein Stück vom See entfernt, als das Mädchen den Jungen bat einen Moment zu warten. Sie lief schnell zurück zum Wasser und hob etwas vom Boden auf.
    Mit freudigem Gesicht kam sie zu dem Jungen zurück und zeigte ihm voll Stolz einen Stein. Auf dem Stein war ein Muster eingeritzt, das so aussah wie ein Kleeblatt mit vier Blättern.
    Der Junge lächelte, legte seine Hand auf ihre und führte die Hand samt dem Stein an ihr Herz.
    „Pass gut auf diesen Stein auf, er hat magische Kräfte, ich bin mir sicher, mag er von nun an Dein Glücksbringer sein.“, sprach er zu ihr.
    Das Mädchen erwiderte das Lächeln und beide gingen Hand in Hand durch die Nacht nach Hause.


    Die Elfe, noch immer in der Nachtluft fliegend, drehte sich zu den beiden um und winkte ihnen zum Abschied.
    Sie wusste, diese beiden ihren Stein finden zu lassen war ein gutes Werk, er soll ihnen in ihrem weiteren Leben ihre Liebe und Glück erhalten.
    Mit freudestrahlenden Augen landete die Elfe knapp am Wasser. Sie blickte sich um und fand sofort einen neuen Stein, auf dem sie sich niederließ.
    Es war wieder ruhig geworden dort am See, bis ein erneutes Plätschern eines Fisches wieder die Nacht belebte.
    Die Elfe saß ruhig auf ihrem neuen Stein und betrachtete das sich immer wiederholende Schauspiel des Fisches, blickte in Richtung des entschwundenen Liebespaars und lächelte, mit dem Herzen voller Hoffnung. Sie fühlte es wieder durch ihren ganzen Körper strömen, und sie war sich nun sicherer denn je zuvor – es gibt IMMER Hoffnung!!!

  • Zitat

    Original von L'ars


    naja, vielleicht ist auch einfach nur ein sensor bei mir defekt.


    Soll ich mal in die Applikationskiste greifen ? :D

  • Zitat

    Original von Knaeckes


    Soll ich mal in die Applikationskiste greifen ? :D


    mist, nun habe ich mich zuweit in die elektrotechnikniesche hineingewagt .KN ich habe keinen plan was du meinst damit, kannst du mir nen schaltplan oder fliessdiagramm reinstellen? ?(?(?(

  • Zitat

    Original von L'ars


    mist, nun habe ich mich zuweit in die elektrotechnikniesche hineingewagt .KN ich habe keinen plan was du meinst damit, kannst du mir nen schaltplan oder fliessdiagramm reinstellen? ?(?(?(


    Ich hab da an nen Drucksensor gedacht, oder einer der die (Durch)Drehzahl misst ;) - Failure Mode hoert sich so danach an
    8D Report kann bei Bedarf angefordert werden, wenn das defekte Teil lokalisiert ist :D

  • da es sich um eine klimaanlage handelt, dachte ich es waere ein temperatursensor, à la PT100 ? wuerde ja passen ... je heisser das klima, desto groesser der widerstand :rolleyes:

  • Sollte doch nicht auf das Offensichtlichste beim FAR zu allererst reagieren. Temperatur ist immer subjektiv. Und je heisser das Klima, desto geringer der Widerstand :D War da nicht was mit Temperatur und Leitfaehigkeit ?...... Wir schweifen ab *sfg*

  • wie gewohnt an alter stelle ... die komplette kollektion siehe "HP" :D:D:D wird wohl nur fuer komplett bekloppte in enem rutsch zu ertragen sein, wenn ueberhaupt, dann eher nuer partiell geniessbar 8)



    GLP 19.05.07
    alles abgekartertes spiel


    da meine namenhafte GASTlizenz an GLPteilnahmen numerisch abgelaufen war, nach nullfuenf kommt halt immer irgendwie null... ???
    --------- nun denn ...
    in weiser voraussicht habe ich selbstredend im forum die neuling ecke ausfindig gemacht. sie war dort ein wenig in die ecke gedraengt, was wiederum fuer authenzitaet und identifikation mit dem namen an sich buergt. also war ein ziel gesetzt! die neulingecke mit meiner anwesenheit zu begluecken.
    nachdem ich wie immer mich chronisch nicht festlegen mochte, wann, wie und wo ich koeln meine praesenz offeriere, habe ich nach viel zu spaetem eintrag einer fahrgelegenheit in die MFZ den weg allein angetreten. und zwar am freitag, weil ich es der noblen unterkunftgewaehrerin versprochen hatte. diesmal OHNE, nochmal in worten "O H N E", irritationen und verfehlen von ausfahrten direkt gefunden. klasse! voller stolz habe ich dann ein paar touren um den block gemacht, zwecks parkplatzsuche, um dann spaeter ein "so weit weg?", garniert mit einem schmeichelfreiem laecheln zu ernten.
    knurrend, nicht wegen groll sondern wegen grill, ging es dann auf den weg in die innenstadt. mare/do.not.eat haette es heissen muessen, aber rundumtischig war es prima. dank des nebentisches war das niveau bei uns auf hoechstem level. danach eine qualvolle suche nach dem richtigem etablissement fuer unsere gemischte grosse platte. der erste anlauf erwies sich als durchgaengig, vor allem wenn frau textsicher ist und aus cologne stammt. ich fand es auch klasse, hauptsache lustige leutz. dann szenewechsel ... "holgers sohn" stieg hinab in die katakomben der schmalen hausfassaden. wirren schriftzeichen und symbolen folgend tat ich es ihm gleich. der haupttross waehnte sich skeptisch ob unseres eindringens. ferne ... ganz ferne klaenge drangen uns ostseits ins ohr, eine wahrhaft "kleine" gruppe verwirrt laechelnder menschen blickte uns entgegen. unterstuetzt durch meine argumentationskette warb "holgers sohn" beim haupttross um akzeptanz, die nach kurzen abstieg in einem return ohne jackeausziehen endete. schade, aber das holen wir nach, nicht wahr? *ggg*
    zerstreut traten alle den heimweg an.


    der tag der GLP ! war ich nervoes? klar !!! denn ich war ja der NEUE GAST und das verpflichtet.
    den eindruecken der vorherigen nacht entsprechend waren kleine weisse koerner, gereicht zu zarten streifen fleisch und gemuese in soja, die grundlage allen bacardis, den mein magen am abend zu sehen gezwungen sein wuerde.
    ziemlich platt platzierten wir uns platztechisch auf der platte, um schon gleich die erste platte plaete zu gesicht zu bekommen. mit einem "schon 2 jahre am spinen und kein wort gesagt" wurde ich begruesst ... aber ich war doch neu??? dann gesellten sich ex-"koelner" und eine "snitte" dazu, zudem schien, trotz anbrechender dunkelheit, die "sonne" ... ein zeichen? dann war es soweit ... bettelnde massen, allen vorran die plaete von der treppe, haette er seinen hund dabei gehabt, haette ich nun winseln schreiben koennen ;-). die alte warteschlange hatte zumindest in meinem absnitt bereits jetzt schon so manchen lacher. dann dank einer guten einweisung einer erfahrenen colognerin jacke weg und an die bar. mr bacardis preisvorstellungen mit der realiaet meiner lochkarte abgleichen. auweia. zwischen den saeulen wurde das umfeld erstmal entspannt im rahmen des warteschlangensegments gesichtet. es wurde viel gelacht, zumeist ueber uns selbst, denn es war noch recht leer. das tanzbein schwang sich erst spaeter recht gut, alldieweil ich mich als NEUGAST in saemtliche grueppchen einfrotzelte und bestimmt bleibende eindruecke und ausdruecke hinterlassen konnte. beeindruckt bin ich, wie schnell mann in kontaktdruck kommen kann, zumal ich naechstes mal mir nen magneten mitbringe, dann bleibt sie wohl noch laenger an mir "kleben". es war mir eine ehre dir brustdeckung geben zu koennen ;-))).
    von den vielen charmanten begegnungen will ich extremplatonisch einige nennen: die der auswanderungswunschzieldiskussion, der zaehlung von beinen an krustentieren, dem charmanten treffen der "guten frau", der elfengleichen erstbegegnungen und diejenigen die sagten "neugast ... ja klar!" und so seltsam grinsten ... habe ich einen doppelredner --- aeh -gaenger?


    tanzen --- mr bacardi tribut und steuern zollen --- tanzen --- verbalaudienzen suchen --- tanzen


    fazit: es war prima! auch wenn am ende viele einfach so gegangen sind ... *heul*, naja wer erinnert sich auch an den neuen ...
    alles in allem war ich mit meiner ersten GLP wirklich zufrieden, ich denke ich werde diese veranstaltung nochmal besuchen, obwohl ich glaube das ist alles abgekartertes spiel ... ich sag nur: HEBEFIGUR !!!


    die sonntagliche heimfahrt war leider kein highlight, eher ein standlicht. koeln ost ich danke dir fuer 90 minuten und die ersten 50 km an diesem tag.

  • da werd ich doch tatsächlich im abspann erwähnt :D und das mit dem gehen und verabschieden ging auch den "alten" so und nicht nur dir, dem neuen ;)

  • @L´ars mit dem wunderbaren neuen? Avatar


    Applaus Applaus :)


    Eine ebenfalls "textsichere Frau aus Cologne" überreicht dir gerad- bescheiden wie sie ist- den GL-Forum-Literatur-Preis der Güteklasse A (also für besonders gute Eier 8) )


    Freut mich sowas hier zu lesen..... *straaaaahl*


  • gilt bei eiern auch gross = gut ?????????? schön, fühle mich gleich den eiern mehr verbunden :evil:

  • Zitat

    Original von pippie-lotta


    gilt bei eiern auch gross = gut ?????????? schön, fühle mich gleich den eiern mehr verbunden :evil:



    Oha, Frotzelei? Oder Frotzel-Ei? Das Ei was L´ars gelegt hat, hat mir gut gefallen! In dem Fall "groß"= "gut" ! Ansonsten schrecken mich große Eier generell höchstens ab... Sehr unschön anzuschauen :baby:

  • so, ihr kennt das ja schon ... gibbet auch bei partyentwertungen uff die glubscher, hier stehts nochmal wegen der nostalgie und pfollstaenderhalbenhaben oder so ;)
    _____________________________________


    GLP Berlin 07.09.07


    die zeichen standen schlecht fuer mich. dank dienstlicher verpflichtung wies mein weg am freitag morgen gen westen, also komplett contraer zur partyrichtung. aber 17t fleisch auf drei fahrbahnen verteilt brachten mich in den genuss eines paradoxon. somit war ich eher in berlin als erwartet. warten duerfte ich auch ... etwa drei stunden, bis zur ersten umkehrmoeglichkeit, aber dann ging es flott wieder heim, arbeiten und puenktlichst weg und gen osten. das schoene an berlin ist, das mein schwarzer blitz den weg besser findet als in UHH. obwohl ich fast nicht angekommen waere, wusste gar nicht, dass auch bei ABS die reifen quitschen koennen.


    berlin, berlin, wir fahren nach berlin.


    der abend war jung, die damen gehuebscht, der higgy ploetzlich hinter uns und schon speicherten wir hinter DER mauer kalorien fuer die nacht. ein lukullischer hinweis: bitte fragen sie ihren zustaendigen koch, welche tshirtfarbe er nicht leiden kann und vermeiden sie diese. ansonsten kann es zu versorgungsengpaessen dank demenzerscheinungen was das essen betrifft kommen. am freitag war uebrigens schwarz mit weissem aufdruck dran. aber was zaehlt schon der einzelne? das team isst alles! die rechnung war lang und ich schuld, dafuer war ich auch als erster raus. an der garderobe gab es dann fuer mich zweimal saechs, was ich als gutes omen empfand. susi und pippie teilten sich eine nummer, ist dann ja auch kostenguenstiger (wer hat hier das wort billig erwartet?). ich fand diedisco nicht, fand aber die disco prima, klar haette ruhig mini-malmehr-roecke sein koennen, kann aber ansonste glattze nichtse aussetze. ambiente war prima, tanz- steh- sitz- und barbereich ausgewogen wie das publikum, bei musikinkompatibilitaet konnte man sein niveau ja anpassen ... wozu gab es sonst die treppen? --- zum knutschen --- schon klar --- zwecks korrektem preisvergleich koeln/berlin war ich leider leider gezwungen mr bacardi den vorzug zu geben, aber was tut man nicht alles fuer die community ... jaja ... ergebnis: 40% kostenguenstiger. ich haette auch einfach auf der karte nachsehen koennen, aber das waere natuerlich viel zu simpel gewesen. dem morgen graute nicht, als eine illustre gruppe den heimweg an- und bereits vor dem ausgang dem ersten problem gegenuebertrat. wo lang? klasse, die haelfte berlinfremd, ein viertel war sich nicht sicher und der rest benutzt nie oeffis. also gab das brandenburger tor den weg an und nicht 50cent. belegte broetchen in den rachen geschoben, mit kaese oder wurst, was auch die gruppenkarte war.


    nach dem aufstehen hatten abdeckstifte, dusche und zahnbuersten hochkonjuntur, das fruehstueck wurde nebenan mit schrippen statt schnitten bestritten, was unbestritten einfacher war. abends wurde dann an gleicher stelle der singvogel der nacht gesucht. viele erschienen an der villa kunterbunt hinterstandenen schLAMMpentheke, u.a. eine glamouroese nachtschwaermerin, ein zwerggockel mit begleitvogel, einige chantysaenger aus dem norden, ein adliger hofstar mit gefolge, die dann auch den thron gemeinsam besteigen durften, ein batz raubvogel, sowie ein arsch und ein paar andere komische voegel waren zu gast, auch ein koenig und eine nachtigall kamen wohl. die kueche blieb trotz anwesendem azubi kalt, waerme brachte eine strahlende sonne. am zweiten morgen graute es demselben dann doch. nachdem ich dann alle des naechtens bedroht habe oder zumindest am naechsten tag mit meiner stimme furcht einfloessen konnte, bleibt mir nur eins zu schreiben:


    BERLIN -- Limahls wieder, es ist eine never ending story !


    :D:D:D

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