Mediterrane Lebensart

Forum: Diverses

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  • Willkommen !


    Der Süden kommt langsam nach Deutschland. Sonne satt und Mittelmeer-Temperaturen.
    Der mediterrane Wohnstil und die mediterrane Küche ist total angesagt.


    Freue mich über alle Fans des Mittelmeeres…

  • Beim Essen ist Musik ein guter Prüfstein,
    denn ist das Essen gut, so hört man die Musik nicht.
    (Christian Dietrich Grabbe)

  • Garnelenspieß


    24 Garnelen
    1 Zitrone
    1 Knoblauchzehe
    Salz, Pfeffer


    Jeweils 6 Garnelen auf einen Schaschlikspieß stecken.
    Etwas Olivenöl in die Pfanne geben und heiß werden lassen. Eine halbe Zitrone, die Knoblauchzehe andrücken und gemeinsam mit den Spießen in die Pfanne geben. Die Spieße mit Salz und Pfeffer würzen und von beiden Seiten anbraten.
    (Soll es etwas schärfer sein, dann zusätzlich mit Chilipulver oder einer Chilischote würzen)

  • Frischer Thunfisch - Nudel - Salat


    500 g Nudeln, möglichst kleine
    1 Salatgurke(n)
    1 Dose Thunfisch
    1 kl. Glas Mayonnaise, (Salatmayonnaise)
    Salz und Pfeffer
    1 Würfel Gemüsebrühe


    Die Nudeln in reichlich Wasser mit dem Brühwürfel bissfest kochen und gut abtropfen lassen. Ca. 20 Minuten abkühlen lassen.


    Die Gurke schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Thunfisch abtropfen lassen. Nudeln, Gurke und Thunfisch in eine große Schüssel geben und mit
    der Salatmayonaisse, Salz und Pfeffer gut verrühren. Vor dem Servieren nochmal abschmecken. Der Nudelsalat schmeckt besonders lecker, wenn er frisch gemacht wurde und evtl. noch etwas warm ist.


    Am nächsten Tag kann sich schon durch die Gurke viel Wasser ansammeln, Es muss auf alle Fälle nochmal abgeschmeckt werden.

  • Nudeln mit Thunfisch-Tomaten Soße


    200-300 g Nudeln
    2 Dose Thunfisch in Öl
    1 Pck. pürierte Tomaten
    2 Zwiebeln Salz Pfeffer
    2-3 Knoblauchzehen Oregano


    Die Nudeln wie gewohnt kochen. Die Thunfischdosen abtropfen lassen. Die Zwiebeln nicht zu fein schneiden. Beides in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten. Dann die Tomaten hinzugeben, 2 Knoblauchzehen hineinpressen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Etwa 5 Minuten leise köcheln lassen. Zum Schluß etwas Oregano beigeben und nochmals für etwa 5 Minuten köcheln lassen. Man könnte nach Belieben noch etwas Creme fraiche unterrühren! Über die Nudeln geben.

  • Gebackene Oliven


    1 Glas grüne Oliven ohne Stein
    1 bis 2 Eier
    Mehl
    Paniermehl
    1 Zitrone
    Olivenöl


    Zubereitung:
    Die Oliven im Sieb gut abtropfen lassen und mit einem Küchentuch abtupfen, dann im Mehl wenden, danach in den verquirlten Eiern und im Paniermehl wenden. In der Pfanne von allen Seiten kross anbraten. Immer wenden, damit die Oliven nicht anbrennen. Die Zitrone vierteln, und die Oliven damit beträufeln oder die viertel separat servieren, dann kann sich jeder Gast selbst bedienen.

  • Crostini mit schwarzer Olivenpaste


    250 g Oliven, schwarz
    1 Zehe(n) Knoblauch
    3 EL Olivenöl
    8 Scheibe(n) Aufback-Baguettes
    1 Prise(n) Salz
    1 Prise(n) Pfeffer


    Die Oliven klein schneiden, fein hacken oder pürieren und in eine Schüssel geben. Den Knoblauch schälen, durchpressen und zu den Oliven geben. Das Öl so unter die Oliven rühren, das eine cremige Paste entsteht. Mit Salz und Pfeffer würzen. In der Zwischenzeit die Baguettescheiben im Backofen knusprig braun rösten, mit der Paste bestreichen und servieren.

  • Langos/Langosch


    Da ich ungarischer Abstammung bin, möchte ich Euch eine ungarische Spezialität nahebringen.


    400 g Mehl
    5 EL Milch
    15 g Hefe
    ½ TL Salz
    ¼ Liter Milch
    2 EL Öl


    Langos oder Langosch ist eine ungarische Brot-Spezialität, die vor allem als Zwischenmahlzeit serviert wird. In der einfachsten Form besteht er aus einem Fladen aus Hefeteig, der in einer Pfanne in reichlich Fett gebacken wird. Der Langosch ist der österreichisch-bayerischen Ausgezogenen bzw. den Knieküchel sehr ähnlich bis identisch. (Allerdings weist der Langosch selten eine mutwillig erzeugte Delle wie das Knieküchle und bisweilen die Ausgezogene auf.) Ursprünglich bestand Langos aus Brotteig, der in der Backstube an der Öffnung des Backofens nahe der Flamme (lang) gebacken wurde.


    Varianten
    Nach dem Herausbacken kann der Langos mit Knoblauchwasser oder -öl eingepinselt werden; eine Variante die auch in Wien nicht unüblich ist. Etwas reichhaltigere Varianten sind mit Sauerrahm oder Schafskäse belegt sowie “Magyaros”, auf ungarische Art, mit Lecso, einer Mischung aus geschmorten Zwiebeln, Paprika und Tomaten.
    ...weitere Abwandlungen mit Schinken, Ananas usw. ist möglich. Auch süß, z.B. mit Apfelmus, schmecken sie sehr lecker:
    Mehl in eine Schüssel geben. In die Mitte eine Vertiefung drücken. 15 g Hefe in 5 EL lauwarmer Milch lösen. In die Vertiefung geben. Mit wenig Mehl zu einem Vorteig verrühren. Abdecken und 15 Min. an einem warmen Ort gehen lassen.
    Salz zufügen und Teig verkneten. Nach und nach knapp 1/4 L lauwarme Milch in den Teig gießen. Aber nur so viel, bis man einen festen Brotteig erhält. Teig mit wenig Mehl bestäuben, abdecken und ca. 30 Min. an einem warmen Ort gehen lassen. Kleine Teigstücke abreißen, zu Kugeln formen und mit der Hand zu ca. 2 cm dicken Fladen pressen. Mit einem Messer mehrfach einritzen, damit die Langos sich nicht in der Pfanne zusammenziehen. In einer beschichteten Pfanne Öl erhitzen und die Langos in ca. 2-3 Min. pro Seite hellbraun backen. Die Langos möglichst warm servieren.

  • Pita Brot


    Zutaten (12 Stück)
    1 kg Weizenmehl, 1 TL Salz, 30 g Hefe, 1 EL
    Öl, Fett für das Backblech


    Mehl mit Salz in eine Schüssel geben, in
    einer Vertiefung in der Mitte Hefe
    hineinbröckeln. Die Hefe mit etwa 100 ml
    lauwarmem Wasser und etwas Mehl zu einem
    Vorteig verrühren und zugedeckt 10 Minuten
    gehen lassen.
    Den Teig durchkneten, nach und nach 400 ml
    lauwarmes Wasser hinzufügen. Den Teig so
    lange kneten, bis er sich vom Schüsselrand
    löst. Er darf nicht mehr kleben. Eine
    Teigkugel formen, diese mit Öl bepinseln und
    rund 45 Minuten an einem warmen Ort gehen
    lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.


    Teig nochmals durchkneten, in 12 gleichgroße
    Stücke teilen. Diese auf einer bemehlten
    Arbeitsfläche zu ½ cm dicken Fladen
    ausrollen. Fladen auf eingefetteten
    Backblechen verteilen und zugedeckt nochmals
    30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.


    Im vorgeheizten Backofen (225°) Fladen rund
    10 Minuten backen, wenden und auf der anderen
    Seite nochmals 5 Minuten backen. Auskühlen
    lassen.


    Pita : zu Zsatsiki oder Schafskäsecreme, zu
    allem gegrillten Fleisch….. einfach göttlich

  • Schaut mal hier: DAS IST DER BESTE GRIECHE VON GANZ JENA


    [url]http://www.qype.com/place/44002-Restaurant-MARATHON-Jena[/url]

  • mmmhhh... klingt alles sehr lecker - kriege direkt `ne Pfütze auf der Zunge .. :hunger:

  • Hallo Anjali..... Ich wäre jetzt gern bei meinem Lieblingsgriechen - SCHLEMMEN !!!!

  • :mahlzeit: Gerne könnt ihr auch eure mediterranen Lieblingsrezepte hier festhalten!

  • Ach ich träume gerade von Italien...
    von der Toscana, dem Wasser und dem Licht...
    Heute Abend werde ich mir ein Glas toscanischen Rotwein gönnen, und Vivaldi Musik auflegen, und Urlaubsfotos anschauen...


    Leider schneit es hier im Westerwald ununterbrochen... und es ist kein Frühling in Aussicht.

    2 Mal editiert, zuletzt von Apfelfee ()

  • ;( aaarg.... Wann kommt der Sommer endlich wieder? Jetzt in einer griechischen Taverne am Strand Nescafe frappé geniessen....




    [url]http://milos-greece.com/news/29/[/url]

  • Aber Nein ! Nie und nimmer Mayo und Weissmehl/ Paniermehl, das hat nun wirklich nichts in der med. Küche verloren. Nunca mais ! Olivenöl, Gemüse - möglichst viel davon - frischer Fisch, Wein, Weib und Gesang, da kann wirklich nichts verkehrt gehen. Nur zu, habt Mut, kombiniert was zusammen passt (oder auch nicht) und trinkt beim Zubereiten bereits einen kleinen Aperitivo (oder zwei), zum Essen dann recihlich Wein und danach ein kleiner Digestivo ... so kann eigentlich nichts verkehrt rauskommen !


    ;-) l'animal

  • Ich habe Freunde im Trentin, dem Norden Italiens. Dort habe ich Polenta schätzen gelernt...inzwischen gibt es auch Instand Polenta, das heißt ..kein langes Rühren mehr, keine Gefahr des Anbrennens :thumbsup: -- und es ist so vielseitig.
    Einfach schon im Kochwasser z.b. getrocknete Steinpilze dazugeben, Polenta einrieseln lassen, dickt recht schnell, dann mit in der Pfanne gebratenem grünen Spargel und Frühlingszwiebeln versetzen und ordentlich Parmesan unterheben.
    Dazu kleine Saltimbocca und einen guten Roten...obwohl, dazu passt sehr gut auch Proseco


    legggaaa

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