Blog-Artikel mit dem Tag „Berlin“

    Prince in Berlin - was für ein Ereignis.... Obwohl dieses Konzert als das einzige in Deutschland angepriesen wurde, war die Walbühne nicht ausverkauft... Die Kartenpreise fingen bei über 60 Euro an und endeten irgendwo bei ca. 2oo Euro für einen Stehplatz....
    Wir (meine Freundin und deren Lebensgefährte) saßen im Block J (knapp 85 Euro). Die Sicht auf die Bühne war okay. Gleich zu Beginn fiel uns auf, dass keine Leinwände aufgebaut waren. Lediglich im Bühnenhintergrund gab es eine Leinwand, deren oberes Ende aber von unserem Blickwinkel aus stets mit den Scheinwerfern bedeckt war.
    Aber all das hat den Auftritt von Prince und Sheila E wett gemacht. Super Stimmung in der Waldbühne, alte Songs, bei denen man sogar noch mitträllern konnte. Durchschnittsalter lag wohl bei 37....
    Nach ca. 15 Minuten Darbietung war das Securitypersonal offensichtlich mit der Absperrung der Gänge überfordert. So konnten also auch I - J -Blöckler in den Innenraum gehen und sich Plätze in den unteren

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    Hallo


    Heute möchte ich über ein tolles Buch der Berliner Clubkultur berichten.
    Lesst euch einfach mal die Beschreibung des Buches durch.


    Zitat

    Techno ist tot, zumindest offiziell. In Wirklichkeit waren elektronische Musik und die nächtliche Subkultur des Ausgehens - jenseits von sozialen Utopien und Love Parade - nie kreativer und interessanter als heute. Und nie so an einem Ort konzentriert: Jedes Wochene bevölkern junge Leute aus ganz Europa ein paar Kilometer am Berliner Spreeufer; sie kommen mit Billigfliegern und bleiben nicht selten, bis die letzte After Hour nach Tagen fast wieder ins nächste Wochene mündet ...
    Tobias Rapp, selbst DJ und ein intimer Kenner der Szene, porträtiert die faszinierste, exzessivste und insgeheim einflußreichste Hauptstadtkultur und ihre Protagonisten: Tänzer und DJs, Musikproduzenten und Stadtplaner.


    Wer Clubgänger ist und gerne bis 6 Uhr morgens feiern geht und weis das Techno für

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    Der Film erzählt die Geschichte des Techno-Clubs Tresor, Entdeckung und Entwicklung in der Zeit nach dem Mauerfall, die kurze Zeit des Entdeckens und Erforschens als niemand wußte wem was an Grund und Gebäuden in Ostberlin gehört. Als Kulturaktivisten in diese aufgegebenen Räume eindrangen, veränderten, entwickelten. Wie sich Ost und West Jugend das erste mal traf in den dunklen Kellern, bei dieser neuen Musik.


    Erzählt wird, wie sich diese Musik und die Szene in Berlin durch die 90ziger ausbreitet, zum Massenphänomen wird, bis 1998 1,5 Mio. Menschen am großen Stern tanzen.
    Alles wird um den Club als Pionier seiner Zeit herum erzählt, als die Macher auch die Musik in Detroit entdeckten und daraus eine sehr interessante Beziehung zwischen beiden Städten enstand, mit ähnlichen Problemen, ähnlichen Ansätzen.


    Es gibt keine OffStimme, der Film lebt nur durch die Erzählungen der Pioniere der Berliner Tehnoszene., Alle maßgeblichen Gestalter und Menschen rund um den Club Tresor sind

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