Erfahrungsbericht für den Dodge Challenger SRT8

Die Beinfreiheit und Kopffreiheit im Innenraum des Dodge Challenger SRT8 wird bei uns von überwiegend sehr großen Menschen bewertet und bietet damit eine gute Kaufberatung. Die folgenden Erfahrungsberichte des Dodge Challenger SRT8 stellen die Meinung der jeweiligen Autoren dar. Bitte wende dich bei Rückfragen dazu direkt an den Autor. Hast du selbst auch schon in einem Dodge Challenger SRT8 Platz genommen? Dann mach mit und bewerte hier ebenfalls den Innenraum des Fahrzeugs. Auch mit Fahrberichten für den Dodge Challenger SRT8 kannst du unseren Lesern helfen. Nutze einfach die Kommentarfunktion für deine Beiträge. Bitte gebe bei deiner Bewertung zum Innenraum des Fahrzeugs immer auch deine eigene Körpergröße und das Baujahr des Fahrzeugs mit an.


„Der Challenger ist ein Sportcoupé im Retro-Design amerkanischer Muscle-Cars. Das Chassis basiert auf der LX-Plattform aus der gemeinsamen Zeit von Mercedes Benz und Chrysler - wie übrigens auch der Chrysler 300C oder der Dodge Charger neueren Baujahrs. Entsprechend angenehm fahrtauglich zeigt sich das Fahrwerk - was natürlich nicht bedeutet, es mit einem BMW-M Fahrwerk vergleichen zu können. VIelleicht die neueren Modelle mit dem elektronisch geregelten Fahrwerk - aber das ist hier nicht das Thema. Der Innenraum ist deutlich aufgewertet zu früheren und teilweise aktuellen amerikanischen Fahrzeugen und ihren grosszügigen Spaltmaßen. Wertige Ledersitze und durchaus akzeptable Innenausstattung mit ordentlicher Haptik des Kunststoffs und Lenkrad. Die MP3-Radios die eine 30GB Festplatte ihr eigen nennen, wahlweise Navigation bzw.einen DVD/CD-Wechsler anbieten, besitzen einen iPhone-Connector und eine Bluetooth Freisprecheinrichtung. Die Umrüstung auf die deutsche Sprache muss von einer externen Firma erledigt werden - sofern benötigt. Die Innenraummetrik ist für jemanden mit 2.09m und einem Schrittmaß von 1.04m gerade noch erträglich - allerdings OHNE Schiebedach! Hinter dieser Person sitzen, darf man aber getrost vergessen. Wenn man den Fahrersitz 2cm abpolstern lässt, ist es deutlich besser. Aber die 2.09m wären m.E. immer noch das obere Ende der Fahnenstange. Die Übersicht nach hinten bzw. schräg hinten (C-Säule) ist bescheiden und ist dem Retro-Design geschuldet. Man liebt es oder nicht und dann nimmt man es gern in Kauf. Ich habe mir Rückfahrsensoren nachrüsten lassen - damit geht es schon sehr gut. Andere Zeitgenossen schliessen eine Rückfahrkamera an ihr Autoradio mit 7" Display an - auch das geht und sorgt für entsprechende Übersicht. Die hintere Sitzreihe ist teilbar und für Menschen bis 1.80m geeignet. Man sitzt dennoch sehr gut und es ist definitiv keine "Notsitzbank". Das Befestigungssystem ISOFIX für Kindersitze ist ebenfalls vorhanden. Eine Umrüstung - für die Zulassung auf deutschen Strassen essentiell - kostet ca. 1100€. Man sollte bei der Gelegenheit eine Hohlraumversiegelung und einen Unterbodenschutz auftragen lassen - die Amerikaner haben es nicht so mit der Rostvorsorge. Ist das erledigt, ist der Wagen auch als Daily Driver ganzjahrestauglich. Die Lackverarbeitung ist sehr gut und hat fast schon europäische Premiumqualität erreicht. Das Sonnendach hat - sollte man dieses trotzdem in Betracht ziehen - eine grosse Schwäche: Ab Tempo 220 hebt es durch den sich aufbauenden Unterdruck etwas ab und sorgt für störende Windgeräusche. Die Fahrwerte sprechen für sich: 431PS bzw. neuere Baujahre 477PS leisten 570NM bei 4800 Umdrehungen an der Hinterachse. Das erlaubt einen Sprint auf 100m in 5,5 Sekunden (Schaltgetriebe). Die bislang erreichte Maximalgeschwindigkeit liegt bei GPS gemessenen 300km/h. Die 8 Zylindermotoren haben eine automatische Zylinderabschaltung in Verbindung mit einem 5Gang-Automatikgetriebe. Ich fahre die Version mit einem &-Gang Schaltgetriebe, welches aus einer Dodge Viper stammt. Damit hat das Getriebe definitiv noch Luft nach oben, falls jemand auf die Idee kommen sollte, den Leistungsbereich des HEMI-Motors um ein paar Prozentpunkte anzuheben. Der gesamte Antriebsstrang inkl. Differential mit Sperre ist für wesentlich höhere Belastungen und Drehmomente ausgelegt. Bei vorausschauender Fahrweise im "cruising" Modus liegt der Verbauch bei tatsächlichen 9,3 bis 11,8l auf 100km. Fährt man sportlich und auch auf der Autobahn zügig, pegelt er sich zwischen 12,5 und 14,5l Durchschnittsverbrauch ein. Das sind in der Praxis gemessene Werte und jederzeit in Spritmonitor.de abzurufen. Eine Umrüstung auf GAS (LPG) ist dann interessant, wenn das gute Stück täglich bewegt wird und wir von einer Jahreslaufleistung von über 20.000km sprechen. Die Armortisierung einer VIALLE LPI7 Gasanlage kann demnach in 2 Jahren erreicht werden. Ich habe eine solche Umrüstung vorgenommen und habe es bislang noch nicht bereut. Der Unterschied hier in Luxembourg beträgt ca. 84 Cent (1.42 für SuperPlus und 58 Cent für LPG). Der Mehrverbrauch von LGP aufgrund der niedrigeren Energiedichte liegt bei 12-20%. Ihr fahre meinen derzeit bei semi-sportlicher Fahrweise um die 13 Liter im Gasbetrieb.“

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