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    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen.

    (Robert Lembke)


    Wenn mein Kopf es sich ausdenken kann, wenn mein Herz daran glauben kann – dann kann ich es auch erreichen.

    (Muhammad Ali)


    Im Walde zwei Wege boten sich mir dar und ich ging den, der weniger betreten war – und das veränderte mein Leben.

    (Walt Whitman)


    Der größte Ruhm im Leben liegt nicht darin, nie zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen.

    (Nelson Mandela)


    Wenn alles gegen dich zu sein scheint, dann erinnere dich, dass ein Flugzeug nur gegen den Wind abhebt und nicht mit dem Wind.

    (Henry Ford)


    Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem beginnen.

    (Buddha)


    Erfolg ist die Fähigkeit, von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren.

    (Winston Churchill)


    Wohl dem, der noch erröten kann! Dieses sogenannte böse Gewissen sollte eigentlich das gute heißen, weil’s ehrlich die Wahrheit sagt. (Wilhelm Busch)


    Menschen mit einer neuen

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    Neujahr

    „Diese Geschichte spielt im alten Persien. Es war an der Zeit, das Neujahrsfest vorzubereiten. Der König wies seine Leute an: "Ich möchte, daß es ein wirklich königliches Fest wird. Die Gästeliste soll überquellen von illustren Persönlichkeiten. Die Tische sollen sich biegen unter Delikatessen, und der Wein soll nur aus erlesenen Trauben und besten Jahrgängen bestehen." Die Mitarbeiter schwärmten aus und brachten aus allen Landesteilen nur das Köstlichste. Aber der König war nicht zufriedenzustellen. "Im letzten Jahr habe ich ein durch nichts zu überbietendes Fest gegeben. Aber die ganze Stadt sprach nur von dem Fest bei Ramun, dem Maler. Da wurde getrunken und gelacht die ganze Nacht bis zum Nachmittag des nächsten Tages. Im Jahr davor war es dasselbe. Ebenso im Jahr davor und davor. Einmal muß es mir doch gelingen, diesen Wurm zu übertrumpfen, denn ich, ich bin der König." Einer der Mitarbeiter, ein kluger Mann, verneigte sich tief und fragte: "Mein

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    Wie geht Parteienfinanzierung?


    Man muss nicht allzu erfolgreich sein, um 83 Cent pro Wählerstimme zu erhalten. Und dann ist da noch der Weg über Spenden und Mitgliedsbeiträge.


    Ich will herausfinden, wie ich Geld aus der staatlichen Parteienfinanzierung bekommen kann. Erstmal googeln! Ganz oben in der Trefferliste: Das Parteiengesetz. Dort werfe ich mal einen Blick rein.

    Woran wird fest gemacht, wie viel eine Partei bekommen kann? Zunächst das Grundsätzliche:

    „Maßstäbe für die Verteilung der staatlichen Mittel bilden der Erfolg, den eine Partei bei den Wählern bei Europa-, Bundestags- und Landtagswahlen erzielt, die Summe ihrer Mitglieds- und Mandatsträgerbeiträge sowie der Umfang der von ihr eingeworbenen Spenden.“

    Okay, also meine Partei sollte vor allem Erfolge bei den Wahlen erzielen. Dann gibt es staatliche Gelder: Dabei muss sie bei den Europa- oder Bundestagswahlen mindestens 0,5 Prozent der gültigen Stimmen erhalten oder bei einer Wahl im Bundesland mindestens ein Prozent.

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    Ein Vater reitet auf einem Esel und neben ihm läuft sein kleiner Sohn. Da sagt ein Passant empört: „Schaut euch den an. Der lässt seinen kleinen Jungen neben dem Esel herlaufen“. Der Vater steigt ab und setzt seinen Sohn auf den Esel. Kaum sind sie ein paar Schritte gegangen ruft ein anderer: „Nun schaut euch die beiden an. Der Sohn sitzt wie ein Pascha auf dem Esel und der alte Mann muss laufen“. Nun setzt sich der Vater zu seinem Sohn auf den Esel: Doch nach ein paar Schritten ruft ein anderer empört: „Jetzt schaut euch die Beiden an. So eine Tierquälerei“. Also steigen beide herab und laufen neben dem Esel her. Doch sogleich sagt ein anderer belustigt: „Wie kann man nur so blöd sein. Wozu habt ihr einen Esel, wenn ihr ihn nicht nutzt.“ Die darin enthaltene Lebensweisheit: Wir können es nie allen Menschen Recht machen, egal wie sehr wir uns auch anstrengen. Deshalb macht es auch keinen Sinn, sich zu fragen, ob andere gut finden, was wir tun. Die anderen sind

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